Uarda von Georg EbersEs ist ein Werk, dem man sich eher auszugsweise nähern möchte, wenn man dafür nicht ausreichend Muße aufbringen kann. Drei stattliche Bände sprechen ihre eigene Sprache, zudem sind sie in der Originalfassung schwer zu lesen, es sei denn, man transkribierte die gewählte Schriftart. Auch dann noch ist die altertümliche Schreibweise für heutige Verhältnisse anfangs gewöhnungsbedürftig. Georg Ebers, der jüdische Gelehrte und in erster Linie Ägyptologe, hat seinem einleitenden Bekenntnis zufolge im Winter 1873 lange Wochen in einer Gruft in Theben residiert, wenn er sich erholen wollte. Tagsüber und auch des Nachts nicht völlig frei davon war es seine Aufgabe, den Geheimnissen der Stadt der Toten auf die Spur zu kommen. Damit sind alle Voraussetzungen für ein gruseliges Abenteuer geschaffen, sie zwangen mitunter auch zum Abstandnehmen. Während ausgedehnter Wüstenritte wurde Vorgefundenes mithilfe der Fantasie in literarischer Absicht ergänzt, eine lang andauernde Krankheit gab Gelegenheit zur Niederschrift. Da die Handlung an sich schon einen immensen Raum einnimmt, hat der Verfasser sich dazu entschlossen, dem Verständnis dienende Anmerkungen gesondert aufzuführen. So lässt es sich einerseits leicht über sie hinwegsehen, andererseits kann man gewünschte Erklärungen des wahrgenommenen Geschehens bei Bedarf jederzeit ergänzen. Das macht es einfacher, der Königstochter auf ihrem Weg zu folgen. |
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