Der Mensch lebt nicht vom Hirn allein: Warum wir kein Haufen Neuronen sind - und was wir dann sind

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epubli, 09.09.2016
Die Hirnforschung will uns weismachen, dass wir Biomaschinen ohne freien Willen sind. Doch offenbar sind unsere geistigen Erlebnisse mehr als ein bloßes Hirngespinst, schließlich können wir fühlen und denken. Ja, das Leib-Seele-Problem ist vertrackt: Wie entsteht aus Materie Bewusstsein? Nun, es kann gar nicht "plopp" machen, so dass plötzlich der Geist vom Himmel fällt. Vielmehr sind geistige Eigenschaften schon immer da, überall. Jedes noch so kleine Atom birgt geistige Eigenschaften. Kann es denken und fühlen? Nein, der Panpsychismus hat mit Esoterik-Kitsch nichts am Hut. Es gibt im Universum eine graduelle Ordnung: Je komplexer ein Ding in materieller Hinsicht ist, desto komplexer ist es in geistiger Hinsicht. Deshalb haben nicht nur der Mensch, sondern auch Pflanzen und Tiere ein bemerkenswertes Innenleben. Der Panpsychismus deckt sich dabei mit den neuesten Erkenntnissen der Pflanzenneurobiologie und der Quantenphysik – er führt zu verblüffenden Einsichten und krempelt den Mainstream-Materialismus kräftig auf links. "Wer sich mit dem Ursprung des Geistes beschäftigt, muss dieses Buch lesen. Ein ganz grandioses Bild der Brücke vom Geist zur Materie und zurück." Harald Lesch
 

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Über den Autor (2016)

Patrick Spät, geboren 1982, hat 2010 in Philosophie an der Universität Freiburg promoviert. Er lebt in Berlin als freier Buchautor und Journalist (u.a. für "Telepolis", "Spektrum der Wissenschaft" und "Zeit Online"). Zuletzt erschienen von ihm im Rotpunktverlag die Bücher "Und, was machst du so?" und "Die Freiheit nehm ich dir".

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