Die O ́Leary Saga: Todesatem

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Drei Jahre nach den Ripper - Morden in London und dem Verschwinden ihres Geliebten begleitet Sarah O ́Leary den mysteriösen Professor Esubam auf eine Expedition nach Ägypten, um dem Geheimnis der medizinischen Kunst des Pharaonen - Reiches auf die Spur zu kommen. Doch was als harmlose Expedition beginnt, wird für Sarah und ihren Vater bald zu einem Kampf auf Leben und Tod. Sie geraten in ein Netz voller Intrigen, Lügen und Mord. Als dann noch ein Totgeglaubter vor ihr steht wird Sarah klar, dass nichts so ist, wie es den Anschein hat.
 

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Ausgewählte Seiten

Inhalt

Über die Autoren Prolog
Ägypten Juni 1891
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28

Kapitel 8
Kapitel 9
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Kapitel 39
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2016)

Seit 2010 Autor. Im Jahr 2014 habe ich Martina Noble getroffen, seitdem habe ich gemeinsam mit ihr bereits mehrere Romane veröffentlicht, Anfangs in einem Verlag, seit 2016 als Selfpublisher. Neben der "Henker - Trilogie" erschien die "O ́Leary - Saga", eine Geschichte über Sarah Florence O ́Leary, die von England über Ägypten bis nach Irland führt.

Ich wurde im Juli 1979 in Mainz als Einzelkind geboren. Bevor ich schreiben konnte, habe ich Comics gezeichnet oder das, was mir einfiel, einfach erzählt. Meinen Eltern. Meiner besten Freundin. Wir haben es geliebt, zusammen spazieren zu gehen und uns abwechselnd erfundene Geschichten zu erzählen. Dann kam die Schreibmaschine, später ein Computer, über die Jahre unzählige Geschichten, meistens unvollendet. Immer nur zum Spaß, veröffentlicht habe ich nie etwas. Bis mich dann Werner Diefenthal im Internet aufgetrieben und gefragt hat, ob ich nicht einmal etwas veröffentlichen will. Tja, und dann lief irgendwie alles wie von selbst. Und ich bin sehr froh darüber. Eine Geschichte ist schliesslich doppelt so schoen, wenn man sie auch jemandem erzaehlen kann!

Bibliografische Informationen