Rationalität und Lebenswelt: Zur Idee einer kommunikativen Vernunft bei Habermas

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Die vorliegenden Philosophischen Studien sind in der Zeit von 2012 bis 2016 entstanden. In einer Studie geht es z.B. um den Entwurf einer provisorischen Moral bei Descartes, die Blumenberg als ein Gleichnis der Moderne beschrieben hat. Entsteht bei Descartes damit die moderne Idee der Methode als Antwort auf das Problem der Orientierung in einer ungewissen Situation? Eine andere Studie geht der Bedeutung einer Idee der kommunikativen Vernunft bei Jürgen Habermas nach, der versucht, eine neue Form der Rationalität als Mittel der Orientierung auf die Lebenswelt zu übertragen. Oder da ist u.a. der Versuch, eine Antwort auf die Frage zu finden, was existentielle Freiheit bei Karl Jaspers heißt? Was bedeutet es, wenn die Idee der Freiheit auf den Einzelnen, d.h. auf seine Existenz bezogen wird? Die Texte zielen auf eine Negation abschlusshaften Denkens, auf ein Denken, das nicht im Urteil oder System terminiert und sich zunehmend durch den beschleunigten Wandel mit dem Problem der Orientierung konfrontiert sieht.
 

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Inhalt

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Über den Autor (2016)

geb 1945 in Düsseldorf. Kaufmännische Lehr- und Praxisjahre. Studium der Betriebswirtschaft(Betriebswirt grad.). Studium der Sozialwissenschaften und Philosophie an der Ruhr-Universität in Bochum. .Diplom, Promotion 1979. Pädagogische Mitarbeit in der ausserschulichen Jugendbildung.(Literatur und Film), Teilnahme an einem Forschungsprojekt der FU Berlin (Historische Anthropologie): 'Logik und Leidenschaft'(Prof. Dietmar Kamper). Lehraufträge am Institut für Soziologie der FU Berlin. Thema: 'Minima Moralia'. Soziaphilosophische Studien zum Verhältnis von Angst und Differenz. Kritische Arbeiten zur Philosophie des amerikanischen Pragmatismus. Zur Zeit: Philosophische Projekte zur Zeiterfahrung in der Moderne, zum Problem der Orientierung im beschleunigten Wandel in einer globalen Welt

Bibliografische Informationen