Der Henker von Rothenburg: Verrat in Rothenburg

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Rothenburg, 1526 Matthias Wolf, der Henker von Rothenburg, und seine Frau Marie haben einen feigen Mordanschlag überlebt und sich ineinander verliebt. Aber ihre Feinde geben immer noch keine Ruhe, sondern wollen nicht nur das junge Glück zerstören, sondern das Paar am liebsten tot sehen. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Während des Frühlingsmarktes in Rothenburg rettet Matthias den jungen Markus, der aus Hunger vergammelte Würste stahl, davor, seine Hand zu verlieren. Er sieht in ihm sich selber als Halbwüchsigen, der seinerzeit von Malachias, dem früheren Henker, aufgenommen wurde und stellt ihn als Lehrburschen ein. Gleichzeitig plant ein gedungener Mörder die weitere Vorgehensweise, um Marie und Matthias endgültig aus dem Weg zu räumen. Auf einen Befehl des Vogtes machen sich der Henker und seine Frau in Begleitung des Arztes Nikolaus von Brümme auf, den Geburtsort von Marie zu besuchen. Dort werden sie mit einigen Überraschungen konfrontiert, während die Inquisition Kenntnis über die Vorfälle in Rothenburg erhält.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 18
Abschnitt 19
Abschnitt 20
Abschnitt 21
Abschnitt 22
Abschnitt 23
Abschnitt 24
Abschnitt 25

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 14
Abschnitt 15
Abschnitt 16
Abschnitt 17
Abschnitt 26
Abschnitt 27
Abschnitt 28
Abschnitt 29
Abschnitt 30
Abschnitt 31
Abschnitt 32
Urheberrecht

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Über den Autor (2016)

Seit 2010 Autor. Im Jahr 2014 habe ich Martina Noble getroffen, seitdem habe ich gemeinsam mit ihr bereits mehrere Romane veröffentlicht, Anfangs in einem Verlag, seit 2016 als Selfpublisher. Neben der "Henker - Trilogie" erschien die "O ́Leary - Saga", eine Geschichte über Sarah Florence O ́Leary, die von England über Ägypten bis nach Irland führt.

Ich wurde im Juli 1979 in Mainz als Einzelkind geboren. Bevor ich schreiben konnte, habe ich Comics gezeichnet oder das, was mir einfiel, einfach erzählt. Meinen Eltern. Meiner besten Freundin. Wir haben es geliebt, zusammen spazieren zu gehen und uns abwechselnd erfundene Geschichten zu erzählen. Dann kam die Schreibmaschine, später ein Computer, über die Jahre unzählige Geschichten, meistens unvollendet. Immer nur zum Spaß, veröffentlicht habe ich nie etwas. Bis mich dann Werner Diefenthal im Internet aufgetrieben und gefragt hat, ob ich nicht einmal etwas veröffentlichen will. Tja, und dann lief irgendwie alles wie von selbst. Und ich bin sehr froh darüber. Eine Geschichte ist schliesslich doppelt so schoen, wenn man sie auch jemandem erzaehlen kann!

Bibliografische Informationen