Fino, dass kleine ängstliche Monster.pdf

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Bei dem Wort Monster denkt man unwillkürlich an schreckliche Ungetüme, die den Menschen das Fürchten lehren wollen. Was haben dann solche Schreckgespenster in der Welt der Kinder verloren? Tja, weil diese Monster einfach anders sind. Verspielt, liebebedürftig, immer bereit zu einem kleinen Streich ... also genau genommen sind sie wie ihre menschlichen Spielgefährten, die sie sich als Freunde fürs ganze Leben auswählen. Ist es ein Zufall, dass Fino auf Rebecca trifft? Oder war es Monstervorherbestimmung? Jedenfalls sollte es so sein, dass ein Mädchen, das noch keine Freunde hat, und Fino, der nicht so schrecklich ist, wie seine Geschwister das gerne hätten, sich begegnen. Das kleine Monster Finsterdrein muss lernen, Vertrauen zu fassen und Rebecca hilft ihm gerne dabei. Dafür revanchiert sich Fino, in dem er seiner kleinen Freundin hilft, sich gegen drei Lausbuben durchzusetzen. Wer weiß, vielleicht wünschen wir uns alle so ein kleines Monster zum Freund?
 

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Über den Autor (2016)

Einigen bin ich auch als Indihex Omaliebchen und Jutta E. Schröder bekannt. Unter einem der drei Namen findet ihr mich, wenn ihr im Internet nach mir oder meinen Geschichten stöbert. Meine Wenigkeit wohnt in der schönen Stadt Landshut, in der alle vier Jahre die Fürstenhochzeit statt findet.

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