Face the Danger

Cover
epubli, 17.09.2015
1 Rezension
Drei Morde. Einer im beschaulichen München, ein zweiter im feucht-heißen Klima Vietnams und ein letzter zu allem Überfluss im eleganten Wien treiben die Hauptpersonen des Romans durch die Handlung. Der Taschendieb Konstantin Weber, ein Meister seines Fachs, katapultiert sich durch sein unüberlegtes Handeln in das Zentrum des Geschehens. Er muss erkennen, dass er im Vergleich zu den Verbrechen, deren Zeuge er wird, nur ein unscheinbarer, vor allem aber naiver Kleinkrimineller ist. Zur Aufklärung der Morde bedarf es nicht nur seiner Menschenkenntnis, Beobachtungsgabe und schneller Reaktionen, sondern auch einer gehörigen Portion Eiseskälte und Skrupellosigkeit. In diesem Fall ist seine Geliebte Margret Miller, eine ehemalige Iraksöldnerin, genau die richtige Partnerin.
 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Nutzerbericht - Als unangemessen melden

Wolfgang Sréters „Face the Danger“ ist eine Wucht. Endlich wieder einmal ein Kriminalroman der von hoher sprachlicher Qualität ist. Er entführt den Leser an Orte, die so stimmig zur Geschichte passen, als wären sie dafür erfunden worden und verspricht Spannung bis zum überraschenden Ende. Im Verlauf der Handlung müssen die beiden Helden einige Federn lassen. Dies macht sie nicht nur sympathisch, sondern zeigt auch, dass es nicht immer professionelle Ermittler oder Ermittlerinnen sein müssen, die einen Fall mit Phantasie lösen.
Fazit: Bestellen, lesen und auf eine Fortsetzung warten!
 

Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 14
Abschnitt 15
Abschnitt 16
Abschnitt 17
Abschnitt 18
Abschnitt 19
Abschnitt 20
Abschnitt 21

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 22
Abschnitt 23
Abschnitt 24
Abschnitt 25

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2015)

Wolfgang Sreter wurde in Passau geboren. Er stammt aus einer deutsch-ungarischen Familie und lebt heute als freier Autor und Fotograf in München. Außerdem: „Der falsche Fräser“. Die Erzählung beschäftigt sich mit einem deutschlandweit beachteten Kriminalfall aus den 50er Jahren in Passau. Auf der CD „Blech hören – Blech wörtlich“ findet man zudem die Krimi-Kurzgeschichten „Das zweite Leben“, „Der große Artur“ und „Zehn Minuten zu spät“. Beide Veröffentlichungen: lichtung verlag, Viechtach

Bibliografische Informationen