Tagungsband über das Historische Symposium: zum Beziehungsgeflecht zwischen Alexander von Humboldt, Felix Mendelssohn Bartholdy, Giacomo Meyerbeer und Richard Wagner

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Ein großer Naturwissenschaftler und drei bedeutende Komponisten: Um das Beziehungsgeflecht zwischen Alexander von Humboldt, Giacomo Meyerbeer, Felix Mendelssohn Bartholdy und Richard Wagner zu beleuchten, war das Who is Who der deutschen Humboldt-Forschung einen Tag lang in die Humboldt-Wirkungsstätte Goldkronach gekommen. Während bei einem, vom Alexander-von-Humboldt-Kulturforum Schloss Goldkronach veranstalteten, historischen Symposium die Fakten vorgestellt wurden, gab es bei einem musikalisch-literarischen Abend Kostproben aus Briefen und Kompositionen.
 

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Über den Autor (2015)

Döhring studierte Musikwissenschaft, Theologie und Philosophie in Hamburg und Marburg/Lahn. 1969 wurde er an der Universität Marburg promoviert. Von 1983 bis 2006 war er Leiter des Forschungsinstitut für Musiktheater im Schloss Thurnau an der Universität Bayreuth. Döhrings Forschungen betreffen vornehmlich das Musiktheater. Gemeinsam mit Carl Dahlhaus gab er 1986–1997 Pipers Enzyklopädie des Musiktheaters heraus. Döhring ist verheiratet mit der Musikwissenschaftlerin und Opernforscherin Sabine Henze-Döhring.

Frank Holl promovierte 1993 an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einer Arbeit über den Physiker Max Born und dessen Verleger Ferdinand Springer. In Deutschland und dem spanischsprachigen Raum wurde er vor allem durch seine Publikationen und Ausstellungen zu Alexander von Humboldt bekannt. Zwischen 1994 und 2009 konzipierte und organisierte er elf Ausstellungen zu Humboldt in acht Ländern (Mexiko, Kuba, Venezuela, Kolumbien, Ecuador, Peru, Spanien und Deutschland). Seit 2008 leitet er die Münchner Wissenschaftstage. Mit seinen Arbeiten engagiert er sich in erster Linie dafür, einem breiten Publikum wissenschaftliche Erkenntnisse auf allgemeinverständliche Weise zu vermitteln.

Wissenschaftl. Mitarbeiter Alexander von Humboldt auf Reisen - Wissenschaft aus der Bewegung Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Thomas Lackmann (* 1954 in Lübbecke/Westfalen) ist ein deutscher Feuilletonredakteur und Buchautor. Nach dem Studium der Theologie in Fulda und Augsburg wurde er 1991 Feuilletonredakteur beim Berliner „Tagesspiegel“. 2004 war er künstlerischer Leiter der Jüdischen Kulturtage in Berlin. Er befasste sich unter anderem intensiv mit der Familiengeschichte der Mendelssohns, zu deren Nachfahren er selbst zählt, und ist Mitglied und stellvertretender Vorsitzender der Berliner Mendelssohn-Gesellschaft. Lackmann lebt mit seiner Familie in Berlin.

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