Tagebuch eines Bleistifts: Erinnerungen aus einem Dasein.

Cover
epubli, 28.05.2015
Das Determinativkompositum aus den Substantiven: Blei und Stift, ergibt den uns als „Bleistift“ bekannten Gegenstand. Die Hochzeit aus Holz und Graphit-Tongemisch ist das, was wir in unseren Händen halten, wenn wir es denn tun. Wir tun es aber nicht, weil wir viel lieber auf einer Tastatur-, oder einem Display herumklimpern, und uns von schlappen Akkus in den Wahnsinn treiben lassen. Anstelle die Fantasie zu bemühen, und dem-, oder der Liebsten ein paar schwungvolle Zeilen zukommen zu lassen, entscheiden wir uns für einen unpersönlichen Short Message Service. Die Handschrift verkrüppelt, die Schönheit-, unsere Gefühle auf einem Stück Papier zu hinterlassen-, die-, die aus unserer Seele in die Finger gelangt, ist längst den Bach runter. Der liebevolle Zettel neben der Kaffeemaschine, hat einer elektronischen Nachricht Platz gemacht. Alberne Punkte mit Gesichtern, drücken unsere Emotionen auf verschiedenste Weise aus. Wir versinken im Terror der Neuzeit, und verkommen als Individuum. Begleiten wir unseren Bleistift - den ein ähnliches Schicksal ereilt - auf seiner Reise durch ein abenteuerliches Leben, mit dem er selbst nie gerechnet hätte. Vernachlässigt fristet er sein Dasein an einem Ort, der ihn in die menschliche Seele blicken lässt. Zunächst.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 19
Abschnitt 20
Abschnitt 21
Abschnitt 22
Abschnitt 23
Abschnitt 24
Abschnitt 25
Abschnitt 26

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 14
Abschnitt 15
Abschnitt 16
Abschnitt 17
Abschnitt 18
Abschnitt 27
Abschnitt 28
Abschnitt 29
Abschnitt 30
Abschnitt 31
Abschnitt 32
Abschnitt 33
Abschnitt 34
Abschnitt 35
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2015)

In meinem Buch "Tanz der Optimisten" erfährt man, warum ich so früh aus dem Berufsleben ausgeschiedenen bin. Über 35 Jahre habe ich in der Baubranche zugebracht. Dreiviertel davon mit meinem eigenen Unternehmen. 2012 dann Burn out. Zwangspause. Ende. Es gab für mich nichts Schöneres als Häuser zu entwerfen-, zu bauen- oder zu renovieren. Aber so habe ich letztlich die Schriftstellerei entdeckt, und liebe es jetzt Bücher zu schreiben. Habe Zeit zu lesen, zu lernen. ..., und zu leben.

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