Von der Kunst finanziell zu überleben: Eine Anleitung in 16 Kapiteln zum sicheren Umgang mit Geld – Aktien – Gold – Immobilien – Fonds – Zinsen – Altersvorsorge – Steuern – Inflation .......

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epubli, 15.05.2015 - 73 Seiten
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Wer Geld anlegen will, wird mit einer noch nie dagewesenen Vielfalt an Möglichkeiten konfrontiert: mit einfachen Anlagen wie Tages- und Festgeldkonten, Anleihen, Aktien, Immobilien und Gold. Aber auch mit komplexen Finanzprodukten, die kaum noch jemand versteht: Fonds in Form von Einzelanlagen und Sparplänen, Zertifikate, Aktienanleihen, kapitalgedeckte Lebensversicherungen und Riester-Renten. Hinzu kommt eine von den Bürokraten in Berlin und Brüssel diktierte Regulierung, die es sogar Anlageexperten schwer macht, sich im Dschungel von Produktinformationsblättern, Beratungsprotokollen und Anlagevorschriften zurechtzufinden. Anleger sind gut beraten, ihr Geld selbst zu managen. Denn sie kennen ihre Ziele und Wünsche am besten. Autodidaktik kann nicht schaden. Einfache Anlagen sind den komplexen allein schon deshalb vorzuziehen, weil sie weniger oder gar nicht mit Provisionen, Gebühren und versteckten Kosten durchsetzt sind. Beratung hier oder da kann zwar nicht schaden, etwa wenn es um Steuern und notwendige Versicherungen geht. Aber die Geldanlage sollte man selbst in der Hand behalten, weil das, was sich heute Anlageberatung nennt, in Wahrheit Verkauf ist. Dieses Buch soll zum Verständnis der kompliziert gewordenen Welt des Geldes beitragen, Anregungen vermitteln und Mut zur Eigeninitiative machen. Es basiert auf langjährigen Erfahrungen des Autors im Umgang mit den wichtigsten Formen der Geldanlage und wendet sich an private Anleger. Es besteht aus zwei teilen, die sich von Kapitel zu Kapitel abwechseln: zum einen Anlagestrategie, zum anderen Aufklärung. In diesem Sinn: viel Erfolg!
 

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Über den Autor (2015)

Manfred Gburek, Jahrgang 1942, studierte Betriebswirtschaft in Münster, Köln und Cambridge. Die berufliche Laufbahn als Anlageberater und Finanzanalyst führte ihn von 1968 bis 1972 über die Sparkasse der Stadt Köln und die Aegis Kapitalanlagegesellschaft zur Zeitschrift Das Wertpapier. Er wurde für drei Jahrzehnte Mitglied der Analystenvereinigung DVFA, schrieb 1976 sein erstes Börsenbuch und wechselte 1979 zur Wirtschaftswoche, wo er es bis zur Chefredaktion von 1987 bis 1991 brachte. Weitere Stationen: Geschäftsführer der Graf Lambsdorff Vermögensverwaltung, Herausgeber der Fuchs Kapitalanlagen und der Zeitschrift Finanz Business, Mitglied der Chefredaktionen Die Telebörse und €uro. Heute ist Gburek Kolumnist für die Internetseiten wiwo.de, goldseiten.de, rolandtichy.de und gburek.eu.

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