Tödliche Blicke: Mit Kraft der Gedanken.

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epubli, 19.02.2015
Ein Despot, ein Egoist, ein skrupelloser Kerl der nicht davor zurückschreckt das Leben seiner Frau zu ruinieren indem er sie als Geschäftsführerin für seine dubiosen Geschäfte einsetzt, und mit einem unüberwindbaren Schuldenberg in die Pleite geht. Er ist fein raus, denn der Geschäftsführer haftet, auch wenn eine verdeckte Geschäftsführung vorliegt. Vor dem Gesetzt spielt das keine Rolle. Doch dabei bleibt es nicht. Das Inge nie wieder finanziell auf die Füße kommen wird ist längst nicht alles, nein. Er will im Alter von über fünfzig Jahren auch noch unbedingt ein Kind haben, das ihm Inge nie schenken konnte. Er verschwindet nach Thailand um sich dort dafür eine junge Frau zu suchen, baut mit seinen Geld aus fragwürdigen Geschäften dort ein großes Haus, und verbringt dort einen großen Teil des Jahres. Wenn er in Deutschland ist, schreckt er nicht davor zurück, diese Frau und das Kind mitzubringen, so als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt. Inge erträgt das alles weil sie in dieser tiefen Abhängigkeit steckt. Ohne ihren Mann ist sie vermögenslos. Mit über fünfzig eine Arbeit zu finden ist aussichtslos. Eines Tages lernt sie eine Frau kennen der sie sich anvertraut. Sie wird ihr auf unspektakuläre Weise helfen aus dieser Situation herauszukommen.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 15
Abschnitt 16
Abschnitt 17
Abschnitt 18
Abschnitt 19
Abschnitt 20
Abschnitt 21
Abschnitt 22

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 14
Abschnitt 23
Abschnitt 24
Abschnitt 25
Abschnitt 26
Abschnitt 27
Urheberrecht

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Über den Autor (2015)

In meinem Buch "Tanz der Optimisten" erfährt man, warum ich so früh aus dem Berufsleben ausgeschiedenen bin. Über 35 Jahre habe ich in der Baubranche zugebracht. Dreiviertel davon mit meinem eigenen Unternehmen. 2012 dann Burn out. Zwangspause. Ende. Es gab für mich nichts Schöneres als Häuser zu entwerfen-, zu bauen- oder zu renovieren. Aber so habe ich letztlich die Schriftstellerei entdeckt, und liebe es jetzt Bücher zu schreiben. Habe Zeit zu lesen, zu lernen. ..., und zu leben.

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