Psychodysphagiologie: Was Schluckstörungen mit der Seele machen

Cover
epubli, 11.11.2014
Schluckstörungen (Dysphagien) haben nicht nur funktionelle Folgen für die Betroffenen (kein Essen, ggf. Mangelernährung), sondern betreffen auch die Psyche. Zusätzlich betreffen diese psychischen Folgen nicht "nur" die Betroffenen selber, sondern auch alle, die mit der Schluckstörung in Kontakt kommen (Angehörige, Pflegepersonal, medizinisches Fachpersonal ...). "Psychodysphagiologie" zeigt die Zusammenhänge zwischen Schluckstörungen und psychischen Folgen erstmals konkret auf und bietet Hilfestellungen für alle, die an dem "System Dysphagie" beteiligt sind. Hierzu werden neben Grundinformationen zu Schluckstörungen, ihrer Therapie und dem Trachealkanülenmanagement auch Zusammenhänge zur Psychotraumatologie hergestellt. Das Buch ist fachlich fundiert und für alle beteiligten Gruppen verständlich geschrieben.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 20
Abschnitt 21
Abschnitt 22
Abschnitt 23
Abschnitt 24
Abschnitt 25
Abschnitt 26
Abschnitt 27

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 14
Abschnitt 15
Abschnitt 16
Abschnitt 17
Abschnitt 18
Abschnitt 19
Abschnitt 28
Abschnitt 29
Abschnitt 30
Abschnitt 31
Abschnitt 32
Abschnitt 33
Abschnitt 34
Abschnitt 35
Abschnitt 36
Urheberrecht

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Über den Autor (2014)

Nach einem Lehramtsstudium (Geschichte, ev. Religion) folgten noch ein Aufbaustudium zum Diplom für Sonderpädagogik bei Beeinträchtigungen der Sprache und des Sprechens (Akad. Sprachtherapeut) und die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie. Jörn Döhnert hat als Sprachtherapeut gearbeitet und hat seinen Schwerpunkt auf die Dysphagietherapie und das Trachealkanülenmanagement gelegt. Aus dem Gefühl heraus, mehr für die Angehörigen und alle am System Dysphagie beteiligten tun zu wollen, gründete er 2014 philanimo. Er ist verheiratet und lebt in Hannover.

Bibliografische Informationen