Lasst den Jungen eine Chance: Warum die Jugend kämpfen muss

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epubli, 22.08.2014
In Europa kündigen sich wirtschaftliche und gesellschaftliche Verwerfungen an. Die politische Zukunft ist ungewiss. Die verschwenderische Lebensweise in den Industrie- und Schwellenländern, die Veränderung des Klimas, die wachsende Weltbevölkerung und der steigende Lebensstandard werden zu einer Bedrohung für das Überleben der ganzen Menschheit und ihres Lebensraums. Die Verhältnisse sind im Umbruch und warten auf Lösungen. Doch bisher geschieht fast nichts. Das Buch bietet eine kurze Beschreibung der Gefahren. Es begründet aber auch die Hoffnung, dass wir den sich abzeichnenden Untergang doch noch vermeiden können, wenn wir den bisherigen Weg verlassen und uns neue Ziele setzen. Es werden Vorschläge gemacht, wie man diese Ziele erreichen kann. Die Jungen und jung Gebliebenen werden aufgerufen, das Steuer in die Hand zu nehmen und ihre Zukunft selbst zu gestalten.
 

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Über den Autor (2014)

Besuch der evangelischen Volksschule in Bonn. Abitur am Staatlichen Gymnasium in Siegburg. Militärdienst. Studium der Medizin in Bonn und während eines Jahres in Córdoba, Argentinien. Promotion in der Gerichtsmedizin. Vier Jahre Krankenhaustätigkeit, dann Übernahme einer Landarztpraxis in Ehingen/Donau. Nach vier Jahren Rückkehr ans Krankenhaus, Ausbildung zum Facharzt für Chirurgie und in diesem Bereich tätig bis 1986, die letzten beiden Jahre in Saudi-Arabien. Anschließend medizinischer Gutachter. Die letzten vier Jahre der Berufstätigkeit im hausärztlichen Notfalldienst in Celle. Besonderes Interesse an den Problemen der Benachteiligten und der Dritten Welt seit den Auslandsaufenthalten, in letzter Zeit besonders der Jungen und ihrer Zukunft.

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