Sowjetische Skandinavistik: eine Anthologie

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Lilja Popowa
P. Lang, 1992 - 512 Seiten
Die vorliegende Anthologie ist ein erster Versuch, breiteren akademischen Kreisen im Ausland die Nordische Philologie als Forschungsdisziplin in der ehemaligen Sowjetunion vorzustellen. Sie besteht aus drei Einleitungen, die allgemeine Kenntnisse über die Entstehung und Entwicklung der Skandinavistik in der UdSSR vermitteln, und aus drei Hauptteilen, in denen Probleme der nordischen Literatur und Sprache behandelt werden. Die Aufsätze sind methodologisch, inhaltlich und thematisch unterschiedlich. Erforscht werden einzelne Probleme, Problemkreise, einzelne Perioden sowie theoretische und vergleichende Fragen der Sprach- und Literaturwissenschaft. (Teil 1: Ältere Skandinavistik, 14 Aufsätze zur Sagaliteratur, Skaldik, Mythologie, Runologie; Teil 2: Linguistik, 12 Aufsätze zur Lexikographie, Akzentologie, Phonologie, Dialektologie, Morphologie, Semantik, Syntax, Toponomastik; Teil 3: Neuere Skandinavistik, 14 Aufsätze, u.a. über H.C. Andersen, H. Ibsen, K. Hamsun, A. Lundkvist).

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Inhalt

ZAT tere Skanc nav ist i
3
Skaldische Synonymik und ihre Interpretation in der frühen
31
Die Bezeichnungen der Freude in der Älteren Edda
65
Urheberrecht

13 weitere Abschnitte werden nicht angezeigt.

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (1992)

Die Herausgeberin: Lilja Popowa wurde 1939 auf der Krim geboren. Von 1960 bis 1965 studierte sie Nordische Philologie, Germanistik und Philosophie an der Universitat sowie fakultative Studien der Kunst an der Kunstakademie Leningrad. Von 1966 bis 1970 war sie als Mitarbeiterin im Schriftstellerverband und als Redakteurin in einem wissenschaftlichen Institut in Moskau tatig. Von 1970 bis 1981 war sie Universitats-Dozentin am Lehrstuhl fur deutsche Sprache in Leningrad. Sie lebt seit 1982 als freischaffende Gelehrte und Kunstlerin in Bonn.

Bibliografische Informationen