München und sein Stadtbürgertum: eine Residenzstadt als Bürgergemeinde 1780-1870

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Oldenbourg, 01.01.1997 - 338 Seiten

Munchen im 19. Jahrhundert: Stadt des Hofes und des Adels, der Universitat und der Akademien, der Kunstler, Beamten, Diplomaten und Offiziere, der Professoren und der Geistlichen. Wie behauptete sich unter diesen Umstanden das Stadtburgertum: die Bankiers, die Kaufleute, die Fabrikanten und die Handwerksmeister? Und wie behauptete sich die Stadtgemeinde mit ihren gewahlten Reprasentanten gegenuber Staatsverwaltung und Konigsherrschaft? Ralf Zerbacks Studie greift ins 18.Jahrhundert zuruck und zeichnet nach, wie das stadtische Burgertum auch unter erschwerten Bedingungen seinen Weg in die moderne Gesellschaft des 19. Jahrhunderts fand. Als einziger gesellschaftlicher Kraft gelang es ihm, von einer Traditionsbasis aus moderne Anliegen zu formulieren. Wie sich dies im einzelnen ausnahm, wird an den Beispielen der politischen Interessenwahrnehmung, der gesellschaftlichen Zusammenschlusse, der wirtschaftlichen Entwicklung und der sozialen Initiativen gezeigt."

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Inhalt

Verzeichnis der Tabellen
9
Vorwort
11
Die Beschleunigung der Zeit 17701800
27
Urheberrecht

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