Als Hitler das rosa Kaninchen stahl

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Ravensburger Buchverl., 1997 - 239 Seiten
Berlin, Anfang 1933: Die Nazis stehen kurz vor ihrem entscheidenden Wahlsieg, der Massenwahn kündigt sich an ... In letzter Minute reist Anna mit ihrer Familie in die Schweiz. Doch ihr Vater, ein bekannter jüdischer Journalist kann dort ebenso wenig Fuß fassen wie ein halbes Jahr später in Paris. Seit iher Flucht lebt die Familie in ungewohnt ärmlichen Verhältnissen, und vieles von dem, was zu ihrem Alltag gehörte, musste zu Hause in Berlin bleiben - auch Annas rosa Kaninchen. Endlich zeichnen sich für den Vater in London günstigere Arbeitsbedinungen ab, die Familie kann erst einmal aufatmen ...

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