Tierisch! Das Tier und die Wissenschaft: Ein Streifzug durch die Disziplinen

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Meret Fehlmann, Margot Michel, Rebecca Niederhauser
vdf Hochschulverlag AG, 18.01.2016 - 192 Seiten

Tiere sind «in» – in den Herzen der Menschen, in den Medien, im Alltag, aber auch in den Wissenschaften. Die unterschiedlichen Vorstellungen wissenschaftlicher Bearbeitung des Mensch-Tier-Verhältnisses werden in vielfältiger Weise im wissenschaftlichen Diskurs sichtbar: als philosophisch-ethische Reflexion des Mensch-Tier-Verhältnisses, als naturwissenschaftlich geprägte Verhaltensforschung, als geistes- und sozialwissenschaftliche Analyse kultureller Bedeutungen, als ökonomische Berechnung des Nähr- und Nutzwertes, als forschungsorientierte Experimente mit Körpern oder als normativ strukturierendes Tierschutzrecht. Doch was macht eine Wissenschaft der Tiere aus? Welchen Theorien, welchen Inhalten und Methoden kann eine solche Forschungsrichtung folgen? Was sind Tiere überhaupt, an sich und für sich betrachtet?

 

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Inhalt

Vorwort
7
Einleitung
9
Wann ist ein Tier ein Tier? Zum Tierbegriff in Philosophie und Biologie
13
Ist der Mensch besonders?
23
Zwischen Natur und Technik Künstliche Tiere
33
Tiere Lebendiger Rohstoff?
43
Warum es besser ist kein Fleisch zu essen
59
Gemütliche Abende Vorlesungen und Diskussionen
73
Tierversuch und Irrtum
97
Tierleid versus Menschenleid?
107
Vom Tier über die Beziehung zur Behandlung
117
Tiere als Nächste und Mitgeschöpf
127
Wenn sich Tiere in der Theologie tummeln
137
Doggen Bologneser Bullenbeisser
151
Tiere die dem Kaiser gehören
173
Autorinnen und Autoren
183

Tiere schützen Rechtliche Entwicklungen
83

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Bibliografische Informationen