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Books Bücher 61 - 70 von 171 in Erlkönig Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind;...
" Erlkönig Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? • Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?... "
Die volkslieder der Deutschen: Eine vollständige sammlung der vorzüglichen ... - Seite 126
herausgegeben von - 1836
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Handbuch zur Einführung in die deutsche Literatur, Band 2

Karl Grossmann - 1877 - 316 Seiten
...könnte, müstt' er sonst nicht schweigen, Wohl manches Iägers Mund bezeugen. Bürger. Erlkönig. Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben nnhl in dem Arm, Er saßt ihn sicher, er hält ihn warm. „Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?"...
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Metrik der Griechen und Römer

Wilhelm von Christ - 1879 - 716 Seiten
...beschwingter Daktylen und schwerer einherschreitender Trochäen geläufig, wie wenn Goethe im Erlkönig singt Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind. Aber in der modernen Poesie ist das logaödische Metrum nicht in gleicher Weise wie in der griechischen...
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Gedichte: neue durchgesehene Ausg, Band 1

Johann Wolfgang von Goethe - 1880 - 545 Seiten
...Schätze! untenan, Mit weißen Tüchern angethan, Die wend't sich — Erlkönig. Wer reitet fo fpät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem...in dem Arm, Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. ,. '""'TfNein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? Eichst Vater, du den Erlkönig nicht? Ten Eilenkönig...
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Poesie für Haus und Schule: A collection of German poems for use in schools ...

1881 - 314 Seiten
...denkt an mich. Und danket Gott so warm, als ich Für diesen Trunk euch danke." Goethe. 173. Erlkönig. Wer reitet so spät durch Nacht und Wind ? Es ist...ihn warm. „Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?" — „Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht ? Den Erlenkonig mit Krön' und Schweif ?" —...
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Studien und Plaudereien in Vaterland: 2d ser

Menco Stern - 1881 - 380 Seiten
...Welken Gebrochen sein? Und Pflanzt' es wieder Am stillen Ort; Nun zweigt es immer Und blüht so fort. Wer reitet so spät durch Nacht und Wind ? Es ist...hält ihn warm. Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? Siehst, Vater, du den Erl-König nicht? Den Erlen-König mit Kron' und Schweif ? — Mein...
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A German Conversation-grammar: Being a New and Practical Method of Learning ...

Emil Otto - 1881 - 591 Seiten
...wohl, so oentt an mich. Und danket Gott so warm, als ich Für diesen Trunk euch danlc." Ellentünig. Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? . , ^ Es...er hält ihn warm. „Mein Sohn, was birgst du so bängtem Gesicht?" ^"„Sieh'st, Vater, du den Erllonig nicht? ^ " Den Erlentönig init Krön' und...
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Erläuterungen deutscher Dichtungen: Nebst Themen zu schriftlichen ..., Band 1

Carl Gude - 1881
...nicht. Wohl aber ist dieses bei dem folgenden Gedichte, dem „Erlkönig", der Fall. E rll ii ni g. 1. Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der...in dem Arm, Er faßt ihn sicher, er hält ihn warm. 2. „Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesichi ?" — „Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht?...
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The book of songs, tr. by Stratheir

Heinrich Heine - 1882
...tief in's Meer. Die Augen thäten ihm sinken ; Trank nie einen Tropfen mehr. GOETHE. 7. (Erlkönig. Wer reitet so spät durch Nacht und Wind ? Es ist der Vater mit seinein Kind ; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm. Mein Sohn,...
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Die Kunst des Vortrags

Emil Palleske - 1884 - 276 Seiten
...anhaben. Eine Pause nach jedem Verse deutet den allmählichen Fortschritt seiner Wahrnehmungen an. Er hat den Knaben wohl in dem Arm Er faßt ihn sicher, — er hält ihn warm. — Aber schon hat das Auge des Knaben etwas gesehen. Es ist der Erlkönig. Der Knabe birgt sein Gesicht...
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Lehrbuch der deutschen poetik...

H. Stohn - 1884 - 100 Seiten
...Gebieter? (Schiller.) Wer wollte sich mit Grillen Plagen, So lange Lenz und Iugend blüh'n? (Hölty.) Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind. (Goethe.) Erst glauben und dann widerrusen? Feige Sich selber einen Meineid schwören? Nein! (Gutzkow.)...
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