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Reutlingen,

in de« I. I. Mäcken'schen Buchhandlung.

i 8 i 5.

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Vorrede.

Den isten Ottober l8i;. Im Jahre iZio übergab ich die Handschrift die» ses Werks über Deutschland dem Virleger meiner Corinna. Da ich darin die nämlichen Meinungen aufstellte und gleiches Stillschweigen über die ge< genwärtige Regierung Frankreichs beobachtete, als in meinen früheren Schriften, so schmeichelte ich mir, sie, wie jene, bekannt machen zu dürfen; aber einige Tage nach Einsendung der Handschrift er.' schien ein Dekret sehr sonderbarer Gattung über die Preßfreiheit, in welchem es hieß: „daß kein „Werk ohne vorhergängige Prüfung von Censoren ,,gebruckt werden solle." Das mochte hingehen, man war in Frankreich auch unter der altcn Re» gierung gewohnt, sich der Censur zu unterwerfen; der öffentliche Geist neigte, sich damals zu,' Freiheit hin, und machte jenes Zwangmittel eben nicht furchtbar; aber ein kleiner Artikel am Ende des

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