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Erklärung der Zeichnung.
Fig. 1. Seitenaufriß der Universal-Drehebank des Hrn. Calla.
Fig. 2. Grundriß derselben.

Taf. VIII. Fig. 1. Aufriß der Drehebank, von dem Ende gesehen.

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Fig. 4. Gebrochene Mutter der großen Schraube J', von Vorne und im Durchschnitt gesehen. Fig. 5. Einer der Träger der großen Schraube von Vorne und von der Seite gesehen. Fig. 6. Beweglicher Träger der Spindel T. Fig. 7. Ein Theil des Zahneisens im Aufrisse. Fig. 8. Zweiter Träger der großen Schraube, von Vorne und im Profil gesehen. Dieselben Buchstaben bezeichnen in allen Figuren auch dieselben Gegenstände. AA, Bank der Drehebank. BB, Hauptdoke. C, Hauptspindel. D, Vorlage. E, Gegendoke. F, Oberer Theil der Gegendoke. G, Unterer Theil derselben. H H, Schrauben, welche den oberen Theil F der Gegendoke vorwärts oder rükwärts gehen machen. J, Schraube, um die Gegendoke anzuziehen. H, Zahneisen. L, Welle, welche unter der Vorlage D durchläuft, und welche sich in den beiden Pfannen M dreht. - - - N, Triebrad an dieser Welle, welche in das Zahneisen H eingreift. O, Rolle mit zwei Durchmessern, welche an der feststehenden Spindel P angebracht ist. Q Triebrad an dieser Spindel. R, Spize der Gegendoke. S, Zahnrad, welches von dem Triebrade Q geführt wird, und welches an der Spindel T angebracht ist. UUU, Triebräder von verschiedener Größe, welche an der Spindel oder der Welle T hin und her gleiten können. V, Zahnrad, welches von dem einen oder dem anderen dieser Triebräder geführt wird. X, Beweglicher Rahmen, der sich um den Centralbolzen Y dreht. Z, Träger dieses Rahmens. A“ A', Bänder um den Rahmen in der Stellung zu erhalten, welche man ihm gegeben hat. B', Dille, welche einen Körper mit dem Rade S ausmacht. C'C', Rolle mit zwei Durchmessern, an der Spindel C, angebracht.

D“ Schraube, um die Gegenspize R vorwärts zu treiben. E“ Schraubenmutter mit einem Arme , UM die Stellung dieser Spize zu reguliren. F“ F- Träger (Schieber) der Vorlage D. G“ Oberer Theil dieses Trägers, welcher sich in dem unteren Theile drehen kann. – - - Ho Ho Schraube, um den Zapfen des oberen Theiles des Trägers aufzuhalten. II Kreis mit Ausbauchung, welcher den Theil F“ des Trägers umgibt. n J“ Große Schraube der Drehebank. K“L Pfannen, in welchen die Enden dieser Schraube sich drehen. M“ Rad an der großen Schraube, welches von dem Triebrade O“ geführt wird. N“ Anderes Zahnrad, welches das Triebrad O“ trägt, und in welches das Zahnrad P“ eingreift, das an dem Ende der Spindel C angebracht ist, - - - Q“R“ Gebrochene Schraubenmutter, welche die große Schraube umfaßt. S“ Hebel mit einer Kugel, um die beiden Theile der Schraubenmutter von einander zu entfernen, oder sie einander zu nähern. T“T“ Flache und ekige Falzen, in welchen die Vorlage D gleitet. U“ Schraube um den Schieber auf der Vorlage G“ in seiner Lage zu erhalten.

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Aus dem London Journal of Arts. Febr. 1851, S. 279.
Mit Abbildungen auf Tab. VIII.

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Aus dem Mechanics' Magazine. N. 275. 15. Nov. S. 242.
Mit Abbildungen auf Tab. VIII.

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Verbesserter Apparat zum Reinigen und Zubereiten des Wollengarns, und zum Reinigen, Zubereiten und Appretiren der Wollentücher und anderer Fabricate, worauf George Daniel Harris, Tuchmacher zu Field Place bei Stroud in # Grafschaft Gloucester, am 15. Jän. 1828 ein Patent erhielt.

Aus dem London Journal of Arts and Sciences Febr. 1851, S. 258. Mit Abbildungen auf Tab. VIII.

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