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Reinländer, Wilhelm, k. k. Oberst im General-Stabe. Vorträge über die Taktik, gehalten an der k. k. Kriegsschule.

Die erschienene zweite Lieferung, welche den Schluss des Werkes, das Inhalts-Verzeichniss und die Vorrede enthält, erlaubt nun eine eingehende Beurtheilung desselben. Der Verfasser will wohl den Kriegsschülern und den jüngern Officieren nur Anhaltspunkte zum Studium der Taktik geben, man kann aber das Werk füglich ein vollständiges Lehrbuch nennen. In präciser Kürze, wie es ein solches verlangt, wird das ganze Gebiet der Taktik erschöpft, ohne sich in weitausgreifenden, den Schüler eher verwirrenden Abhandlungen zu erschöpfen, und wurde so – was der Verfasser beabsichtigte – eine Basis zu weiteren Studien dadurch auch wirklich gewonnen, indem die überzeugend niedergeschriebenen Grundlehren - die Theorie - hiebei den Wegweiser bilden.

In sechs Abschnitten werden der Reihenfolge nach behandelt: 1. das Gefecht im Allgemeinen; 2. die Gefechts-Wirksamkeit der einzelnen Waffengattungen; 3. Gefechtsverhältnisse verbundener Waffen, Betrachtungen über DivisionsArtillerie und Cavallerie; 4. die Märsche, und 5. Zustand der Ruhe sammt Sicherheitsdienst; 6. die Gefechtslebre, mit detaillirter Besprechung der Localgefechte.

Kriegsgeschichtliche Notizen sind eingeflochten; vollständig durchgeführte Kritiken grösserer Schlachten oder Gefechte als Beispiele werden in einem eigenen Bande zugesagt.

Das Buch hat einem wirklichen Bedürfnisse abgeholfen und erfreut sich auch bereits der weitesten Verbreitung. Keines der bisher erschienenen bezüglichen und den Cadeten-Schulen als Lehrbehelf empfohlenen Werke entspricht 50 vollständig dem Zweck als eben diese Vorträge.

Bei einer zweiten Auflage wäre jedoch eine bessere und übersichtlichere Untertheilung des Stoffes ins Auge zu fassen, und die Beigabe erläuternder Holzschnitte unbedingt nöthig.

Wir sehen mit vielem Interesse dem zweiten Theile „Die kriegsgeschichtlichen Beispiele* entgegen.

B. Riese, August. Die dreitägige Schlacht bei Warschau 1656. Beitrag zur brandenburgisch-schwedischen Kriegsgeschichte. Breslau 1870. 8.

Roon, General von. (Allgemeine Zeitung“ 1871. Nr. 24, 27.)

Rother, L. F. W. Der Telegraphenbau. Ein Handbuch zum praktischen Gebrauch für Telegraphentechniker und Beamte. 3. verbesserte und vermehrte Auflage. Berlin 1870. 8. 306 S. mit 456 Holzschnitten.

Im Jahre 1864 erschien die erste, 1866 die zweite und 1870 bereits die dritte Auflage dieses praktisch abgefassten und sehr brauchbaren Handbuches. Dasselbe behandelt, nach kurzer Einleitung über Ursprung und Entwicklung der Telegraphie, im ersten Abschnitte: Materialien, Constructionstheile, Apparate; im zweiten Abschnitte: Arbeiten und Constructionsregeln bei Ausführung von Telegraphenleitungen; im dritten Abschnitte: Unterhaltung und Reparatur der Leitungen; im vierten Abschnitte endlich: Betriebsstörung und deren Ermittlung. Im Anhange sind Noten über Elastizität und Festigkeit, Stärke der Drahtnummern, Kitte, Prüfung der Telegraphenkabel und ihres Leitungszustandes, Preise der Materialien, Werkzeuge und Apparate u. 8. w., geboten.

Die gegenwärtige Auflage dieses Buches ist eine in allen Theilen sorgfältig redigirte, vermehrte und verbesserte. Alle weitläufigen mathematischen Entwickelungen sind darin vermieden, weil im Grunde für den Praktiker, für welchen das Buch geschrieben, die Resultate der Rechnung genügen. Um aber die Prüfung derselben zu ermöglichen, sind überall die besten Werke angeführt, worin weitere Belehrung über den betreffenden Gegenstand zu finden. Ferner ist in der jetzigen Auflage durchwegs schon das Metermass angewendet. Eine

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entsprechende Reductionstabelle (am Schlusse des Buches) erleichtert die Berechnung. Russen, Der Feldzug der, gegen Scherisebz. Allgemeine Zeitung 1870, Nr. 296. Rüffer, Ed. Der deutsch-französische Krieg von 1870. Politisch-strategisch dargestellt. Prag 1870. 4.

Rüstow, W. Der Krieg um die Rheingrenze 1870, politisch und militärisch dargestellt. Zürich 1870. 8.

Sander, Dr. F. Vier Tage in Metz während und nach der Übergabe. Barmen 1870. 8. Sanitätsbericht, Statistischer, über die königl. preussische Armee für 1867. Bearbeitet von der Militär-Medicinal-Abtheilung des k. preussischen Kriegs-Ministeriums. Berlin 1870. 4. 232 S. mit 2 Tafeln. Nach amtlichen Quellen mit nachahmenswerther Geduld und Gründlichkeit in sachverständiger Weise bearbeitet, zerfällt in „Einleitung“ und „Tabellen“. Die Einleitung berichtet im Allgemeinen über die Morbilität und Mortalität des preussischen Heeres, vergleicht die Sanitätsverhältnisse desselben mit jenen fremder Armeen, berichtet speciell über die Gesundheitsverhältnisse der einzelnen Armee-Corps, über Zeltbehandlung u. s. w. und schliesst mit Anführung der Recrutirungsbezirke der norddeutschen Armee. Die Tabellen geben zuerst detaillirte Nachweisungen über die Bewegung im Krankenstande der Mannschaften mit zwei chromolithographirten Tafeln, welche die Häufigkeit der Er krankungen in den einzelnen Armee-Corps vergleichend darstellen, dann detaillirte Nachweisungen über die Dienstuntauglichkeit der Mannschaften und ihre Ursachen, über Halb- und Ganzinvalidität, Todesfälle, über das ärztliche Personale u. s. w. Sanitätszüge, Die. („Allgemeine Zeitung“ 1870. Nr. 319.) Schäfer, Arnold. Geschichte des siebenjährigen Krieges. Berlin 1871. 8. II. Bd. Der erste Band dieses fleissigen Geschichtswerkes, 1867 erschienen, beginnt mit dem ersten schlesischen Kriege und endet mit dem Abschlusse des englischen Subsidienvertrages im Jahre 1758. Der zweite Band, dessen erste Abtheilung nunmehr vorliegt, bespricht des grossen Friedrich Einfall in Mähren, den Feldzug der verbündeten Armee unter Ferdinand von Braunschweig am Niederrhein, sodann den Feldzug 1759 bis zur Eröffnung des Feldzuges 1760. An Verträgen, Briefen, Berichten und sonstigen Actenstücken überreich ausgestattet, stellt sich dieses interessante Werk die Aufgabe, den Nachweis zu liefern, dass nicht Friedrich II. für die Störung des europäischen Friedens verantwortlich gemacht werden könne; ebenso interessant sind die ganz neuen Einblicke in das preussisch-englische Bündniss, sowie die Enthüllungen über das Offensivbündniss zwischen Frankreich und Osterreich. Mit der in Bälde erscheinenden zweiten Abtheilung dieses Bandes erhält das ganze Werk seinen Abschluss. Schlacht bei Orleans. Allgemeine Zeitung 1870, Nr. 321, 347.

Schlachtfelder, Die, von Beaumont, Mouzon und Sedan. „Allgemeine Zeitung“ 1870. Nr. 261, 263, 265, 266, 267.

Schiesswesen, Zum. („Allgemeine schweiz. Militär-Zeitung“1870. Nr. 26)
Schmidt, Ferd. Der Franzosenkrieg 1870. Berlin 1870. 8.

Schneider, Ferd. Acht Tage bei unseren Truppen vor Metz Berlin 1870. 8.

Scholl, Carl. Der gegenwärtige Krieg. Eine Betrachtung nach der Schlacht von Sedan. Nürnberg 1870. 8.

Strassburg während der Belagerung. „Allgemeine Zeitung“ 1870. Nr. 313, 314315.

Strasbourg! Quarante jours de bombardement. Par un réfugié Strasbourgeois. Neufchatel. J. Sandoz. 1871. 8. 71 pp.

Tackels, C. J. Le nouvel armement de la cavälerie depuis l'adoption de l'arméese chargeant par la culasse pour l'infanterie. Cassel 1870. 8. Thionville, Die Einnahme von. „Allgemeine Zeitung“ 1870. Nr. 342. Tiesmeyer, L. Reiseerinnerungen an den deutsch-französischen Krieg 1870. Barmen 1870. 8. 36 S. Tour d'Auvergne, Ed. Prince de La. Waterloo; Etude de la campagne de 1815. Paris 1870. 8. Tripier, L. Code du recrutement de l'armée; Armée active, Réserve, Gude nationale mobile, Garde nationale sédentaire. Paris. 18. 100 S. 2. Aufl.

Treitschke, Heinrich v. Historische und politische Aufsätze. Neue Folge. Leipzig 1870. 8.

Trümpelmann, Aug. Die Schlacht bei Möckern nach 57 Jahren im August 1870. Wittenberg 1870. 8.

Trützschler, Willib. v. Der Recrut der Infanterie. Ein Büchlein zur Selbstbelehrung. Dresden 1870. 16. 128 S.

Turc08, Die. Allgemeine Zeitung 1870, Nr. 253, 261.

Turn, Dr. W. Marsch-Diätetik. Grundbedingungen einer rationellen Art m marschiren für Officiere und Militär-Arzte. Ein Beitrag zur Militärhygiene. Berlin 1870. 8. 64 S.

Vaucherie, Vicomte de la. Histoire populaire illustrée de la guerre de Prusse. Paris 8. 1 Livraison.

Verlags-Catalog, Der, von W. Braumüller, k. k. Hof- und Universitäts-Buchhändler in Wien. Wien, 1870, 8. Wenn das 15. Jahrhundert gleichsam als die Brücke angesehen wird, welche von dem Mittelalter zur Neuzeit führt, so darf man wohl mit mehr Recht die Behauptung aufstellen, dass diese Neuzeit eigentlich erst mit einer Erfindung beginnt, welche sich ebenso sehr als eine folgen- wie segensreiche bewährte: mit der Buchdruckerkunst! In der Mitte des oberwähnten Jahrhunderts, dem schöpferischen Geiste des genialen Triumvirates eines Gutenberg, Faust und Schöffer entspringend, ward diese Erfindung das kräftigste Werkzeug zur Erleuchtung und Führung der Völker wie der Fürsten, zum gänzlichen Umsturze veralteter Zustände, zur Gestaltung einer verjüngten Gesellschaft. Alter als diese Kunst ist zwar der Buchhandel, freilich nur in Bezug auf das Schreibewesen, da man schon im alten Griechenland einen Manuscriptenmarkt kannte; aber seine Bedeutung für den menschlichen Geist empfing er erst von dem Momente an, als aus der Werkstätte Gutenbergs und seiner Schüler ausendfach vervielfältigt der gedruckte Gedanke in die Welt trat. Gleicht die Schreibekunst dem Kinde, welches nur zögernd und undeutlich im engen Kreise zu sprechen wagt, so gleicht die Buchdruckerkunst dem Manne, welcher bewusst und klar seine Gedanken dem gesammten Volke mittheilt. Wie diese Erfindung zuerst in Deutschland keimte und Wurzel fasste, war dies auch mit dem Buchhandel der Fall, welcher von hier aus die Runde odie übrigen Lande und Welttheile machte. In Osterreich finden wir den Verkehr und die erste Ausübung der Buchdruckereien zu Ende des 15. Jahrhunderts, und zwar zuerst in Böhmen, später in Ungarn und rasch hierauf in Wien. Jahrhunderte vergiengen, ehe hier eine Literatur geschaffen wurde, "elche dem übrigen Deutschland sich ebenbürtig zur Seite stellen durfte. Das Verdienst nun, solche ins Dasein geführt zu haben, gebührt dem Manne, dessen Namen wir an die Spitze dieser Zeilen gesetzt. Der vorliegende, bis Ende December 1870 fortgeführte Verlags-Catalog der ersten österreichischen Buchhandlung, welche auch ausserhalb Österreich zur gerechten Anerkennung gelangte, liefert ein treues und lebendiges Bild der Bestrebungen seit einer Reihe yon Jahren auf erwähntem Gebiete. Es weist das Verzeichniss nicht weniger denn 800 Werke in circa 1000 Bänden auf. Die Medicin, Land- und Forstwissenschaft, Rechts- und Staatswissenschaft, die Theologie und Geschichte sind am hervorragendsten vertreten, und unter den Verfassern finden wir eine grosse Zahl literarischer Notabilitäten fremder und einheimischer Länder. Auch die militärische Literatur ward nach Kräften gepflegt. Jedoch nicht nur der intellectuelle Theil, d. h. der Stoff, welcher hier das Licht der Welt erblickte, verschaffte der Firma den hohen Rang, welchen sie nun einnimmt, auch die besondere Pflege, welche sie einer besseren und würdigeren Ausstattung der literarischen Erzeugnisse zu Theil werden liess, trug biezu wesentlich bei. Dass die mit dieser Industrie verwandten Zweige, wie Papier-Fabrication, Buchdruckerei, Holzschneidekunst dadurch eine wesentliche Förderung fanden, ver. steht sich von selbst.

Nach dieser Erörterung wird man die Würdigungen wohl gerecht finden, welche dem eifrigen Beförderer der Literatur zu Theil wurden, und die entweder in Allerhöchster und anderer Fürsten Ordens-, oder in mehrfachen Medaillen-Verleihungen bei Welt-Ausstellungen und solchen im Inlande bestanden.

Möge im Interesse namentlich vaterländischer Wissenschaft das 50jährige Jubiläum, welches der Chef des Hauses in diesem Monate feiert, noch sehr lange kein Abschluss der verdienstlichen Thätigkeit desselben eintreten.

Verpflegung und Heeresadministration in Preussen. (Allgemeine schweiz. Militär-Zeitung“ 1870. Nr. 47.)

Vetterli-Gewehr, Das, in Händen der Mannschaft. (Allgemeine schweiz. Militär-Zeitung“ 1870. Nr. 43.)

Vischer-Sarasin, A. Welche Mittel sind geeignet, um das schweizerische Unterofficiers-Corps mit Bezug auf seine Ausbildung den Anforderungen der Gegenwart entsprechend heranzubilden? (Allgemeine schweiz. Militär-Zeitung“ 1870. Nr. 36.)

Visier, Das neue, für unsere Handfeuerwaffen mit einer Graduation bis 1200 Meter = 1600 Schritt = 4000 Fuss. („Allgemeine schweiz. MilitärZeitu ng“ 1870. Nr. 46.)

Voget, Hermann. Von Orleans nach Orleans. („Frankfurter Zeitung“ 1871. Nr. 6, 7, 14, 15.)

I. Der letzte Abend. - II. Der Rückzug. – III. Der erste Schnee. IV. Friedrich Franz, der Eroberer von Nürnberg und Toul.

Voget, Hermann. Von der Seine zur Loire. („Frankfurter Zeitung 1870. Nr. 307, 308.)

Waldstätten, Johann Freih. v. Über den Nachrichten- und Sicherheitsdienst. Mit 5 Zeichnungen. Wien 1870. 8. 203 S.

Sehr eingehende, günstige Besprechung im Literatur-Blatt zur „Allgemein en (Darmstädter) Militär-Zeitung“ 1871. Nr. 4, 5.

Weinmann, Dr. Alb. Versuch einer gemeinfasslichen Darstellung der Grundzüge der Militärgesundheitspflege für Officiere und Soldaten der schweizerischen Armee. Winterthur 1871. 8. 130 S. 2. Aufl.

Wickede, Kriegsbilder des Jahres 1870. Hannover 1870. 8. 439 S.
Diese Kriegsbilder sind im Laufe des gegenwärtigen Feldzuges in der

Wickedo, Ligibilitar de laboral, 1870. Hier

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.Kölnischen Zeitung“ als Correspondenzen vom Kriegsschauplatze erschienen und nunmehr von dem weithin bekannten militärischen Schriftsteller in einem stattlichen Bande gesammelt worden. Wenn auch manche der vom Autor ausgesprochenen Ansichten nur schlecht zu den liberalen Ideen der Gegenwart passen, so darf doch kein Unparteiischer läugnen, dass darin auch manche Wahrheit niedergelegt ist.

Wort, Ein, über die Österreichisch-ungarischen Heeresverhältnisse. An die Mitglieder der Delegationen. Pesth 1871. 8.

Diese Broschüre deckt in offener, jedoch zarter Weise die Mängel und Wunden auf, 'an welchen unser Heerwesen noch kränkelt. Aphoristisch gesehrieben, behandelt das Werkchen das schwierige Thema mit grosser Klugheit, und verrathen die darin ausgesprochenen Ideen eine genaue Kenntniss unserer politischen und militärischen Verhältnisse, wie nicht minder einen wahrhaft glühenden Patriotismus.

Friedrich von Hellwald.

Ka r ten.

Amerikanische Continent, Der. Neueste topographische und Eisenbahnkarte der Vereinigten Staaten, der brittischen Besitzungen, West-Indien's, Mexico's und Central-Amerika's von R. Rosa. New-York bei Haasis und Lubrecht, Stuttgart bei Lubrecht. Ein grosses Blatt im Carton. Preis 2 fl. 90 kr.

Farbendruck, verhältnissmässig viele Orte, die Eisenbahnen und HauptCommunicationen, Terrain leicht markirt. Im Renvoi statistische Notizen über die Flächeninhalte, Bevölkerungen und die Daten über den Anschluss der einzelnen Staaten an die Union.

Geologische Übersichtskarte des östlichen Theiles der europäischen Türkei, von Ferdinand Hochstetter. 1870. 1 Blatt. Lithographische Alistalt von F. Köke in Wien. Massstab: 1:1.000,000. Preis 2 A.

Diese schöne Übersichtskarte, dem Jahrbuche der k. k. geologischen Reichsanstalt, XX. Band, 1870, entnommen, enthält in Farbendruck ein reiches geologisches Detail in 24 Farben und Bezeichnungen ausgedrückt, ausserdem ein detaillirtes Flussnetz, die Bezeichnung der warmen Quellen, Kohlen und der alten Grabhügel, Massstäbe in Myriameter, Kilometer, deutschen, englischen und französischen Meilen und türkischen Stunden (Aghatsch). Die Karte reicht von der Donau bis zum Marmara-Meer und dem Archipelagus, und westlich bis jenseits der Morawa und Cserna, umfasst somit Rumelien, Bulgarien und Theile Fon Serbien und Macedonien. – Schrift und Zeichnung schön und besonders deutlich.

Karte vom südlichen Norwegen, vom geographischen Institute, lithographirt von L. Arents in 18 Blättern. 1868. Massstab: 1:400.000.

Von dieser in 18 Blättern erscheinenden Karte sind 2 Blätter erschienen, welche einen Theil der Südküste enthalten.

Die Karte ist in Farbendruck, die Gewässer in blauer, die Communicationen in karminrother Farbe, sie enthält alle Orte und einzelnen Gehöfte, Terrain fehlt. Titelblatt und Zeichen-Erklärung ist noch nicht erschienen.

Kart over det nordlige Norge efter de bedste forhandenvaerende Kilder, fornemelig de vet Norges topugrapbiske Opmaaling anstillede astroDomiske og geodaetiske lagtagelser udarbeidet i maalestokken 1 : 700.000 af

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