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holz zu den Balken, und befreyte die in seinem Lande

erkauften, oder durchgehenden, Baumaterialien dazu von

allen Abgaben. Das Letztere thaten auch der Fürst Jo

achim von Anhalt und die Grafen von Barby. Die au:

ßer Landes gesammelten Collecten aber brachten nicht viel

ein, indem nach dem Zeugniß der Neustädter von man

chen großen Städten nur ein Thaler, von andern 12

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Groschen, und von vielen gar nichts, einkam. Gleichwohl ward man durch die vorhin angeführten Beyhülfen in den Stand gesetzt, den angefangenen Kirchenbau in I3 Jahren zu vollenden. *) . . . . . Nachdem der Administrator durch den Eislebischen Vertrag und durch die darin stipulirte Aufhebung des Tripartits der alleinige Oberherr der Stadt Magdeburg geworden war, und nun seine landesherrlichen Rechte über sie überall auszuüben, und immer weiter auszudehnen suchs te; so wurden bald zwischen ihm und der Stadt, theils

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welche allein gemeine Ordnung oder Policey, kleine Geldstrafen und den bürgerlichen Gehorsam beträfen, sollten

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*) Magd. Urkundenbuch fol. 229 – 234. Chytraei Saxon. lib. 27. S. 813. Otto von Gerike Fragm.e. Magd. Chronik.

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