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Vorwort.

Ein Teil vorliegender Arbeit erschien im November 1902 als Berliner Dissertation. Durch verschiedene Behinderungen hat der Druck des Ganzen eine unfreiwillige Verzögerung erfahren.

Das Thema umfasst nur die Gestalten und Begebenheiten des eigentlichen spanischen Romans; ausgeschlossen sind worden die Novellen, die in den Roman eingeschlossen sind und die am besten in eine Betrachtung der Cervantesischen Novellen überhaupt gehören. Auch zeitlich musste das Thema begrenzt werden, da eine Durchforschung des Einflusses bis auf die Gegenwart eine schier unlösbare Aufgabe wäre. Es wurde daher als obere Grenze die Zeit der beginnenden Romantik gewählt, weil bis zu diesem Zeitpunkt der Einfluss des Don Quijote auf die englische Literatur in gewisser Hinsicht eine Höhe erreicht hat, die nicht mehr überboten werden konnte, und weil damit der Don Quijote im Cervantesischen Sinne wirklich in die englische Literatur: aufgenommen ist. – Eine sehr unwillkommene Eingrenzung wurde der Arbeit zu teil durch die mangelhaften Hilfsmittel, die dem Bearbeiter eines solchen Themas auf dem Festlande zu Gebote stehen; dennoch glaube ich, dass das Wesentliche gesagt worden ist und die Lücken so genau bezeichnet sind, dass sie von dem mit Hilfsquellen besser bedachten Nacharbeiter leicht ausgefüllt werden können. Für zwei hier behandelte Werke (Samuel Holland und D’Urfey) konnte ich nur ein spärliches Material, das mir von fremder Seite herbeigeschafft wurde, benutzen, so dass ich nicht so ausführlich werden konnte, wie ich gerne wollte.

Als Vorarbeiten meiner Abhandlung kann man ansehen die verschiedenen Aufzählungen von beeinflussten Werken 127.2.31. L .

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Dai paria 1. Orixinal zitiere iei caci. Jer Jusgabe Jer Obras de Vizzel je Cervantes Saavedra in der Biblioteca de Autores Espais. TorL. Madril 1916.

Zum Scil's benerke ich noh, dass ich in dem Kapitel der Zitate a'is Don Quijote lozishste Vollständi: keit angestrebt habe, aber mir sehr wolil bewusst bin, dass dies Ideal nie zu erreichen war, wenn ich über dieses Kapitel hinaus zu den wichtigeren Teil der durchgehenden Beeinflussung gelangen wollte. Ich habe daher auch noch wälırend des Druckes zahlreiche Erwähnungen des Don Quijote gefunden, glaube aber mit den in der Arbeit gegebenen das gezeigt zu haben, was solche Erwähnungen nur sagen sollen, dass von der frühesten Zeit an ununterbrochen der Don Quijote in England eifrig gelesen wurde und bis in Einzelheiten hinein bekannt war. Um des Autors willen möchte ich nur noch ein Zitat nachholen: Locke erwähnt in seinein Essay concerning human understanding(111, Chapt. IV, 8 11) Sancho Panza und Dulcinea: Which is all one as to say that we might taste, smell, and see by the ears: a sort of philosophy worthy only of Sancho Pança, who had the faculty to see Dulcinea by hearsay. – Ferner bitte ich zu berichtigen, was auf S. 70 gegen Sterne gesagt ist. Dieser zitiert vollkommen richtig Don Quij. II, cap. 48: por Mahoma que diera por ver á los dos asidos y trabados desde la puerta al lecho la mejor almalafa de dos que tenia.

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