Streffleurs militärische Zeitschrift, Ausgaben 4-6

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L.W. Seidel, 1834
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Beliebte Passagen

Seite 294 - Fürsten und freien Städte , zur Bewahrung der Unabhängigkeit und Unverletzbarkeit ihrer im Bunde begriffenen Staaten und zur Erhaltung der inneren und äußeren Sicherheit Deutschlands.
Seite 77 - Püspöky gelingt, mit seinem Flügel in die dichte Feindesmasse einzudringen. Die Vordersten werden von den Husaren herabgehauen ; die Nachfolgenden wollen umkehren; was ihnen jedoch > wegen des Nachdranges der Hintersten, welche Merlin selbst vorzutreiben sucht, nicht gelingt. Da bemeistern sich Schrecken und Verwirrung des überraschten Feindes. Die braven Husaren benützten dieß, ihre guten Säbel mit mächtigem Erfolge gebrauchend.
Seite 85 - Schlitten, auf zwei Seiten von der See bespült. Vor den beiden Landseiten ist seit der Belagerung der Franzosen eine zweite Mauer vorgelegt worden. Das Landthor befindet sich an der Ostseite, nahe am Gestade. Diese Seite hat drei, die Nordseite vier bastionirte Thürme. Die Mittelwälle zwischen jenen sind jedesmal für drei, zwischen diesen für vier Geschütze eingerichtet. Vor den Landseiten ist ein tiefer Graben gezogen. Ein von Abdullah gebauter hoher und starker, mit Wällen umgebener, Thurm...
Seite 68 - ... Bataillon und einer Kanone Nachmittags vorzurücken, und den Feind von Pasturana zu vertreiben. Der Major bestimmte den Oberlieutenant Vetter mit 20 Reitern zur Avant-Garde; den Rittmeister Kakonyi aber schickte er mit einem Flügel Hussaren und 80 Mann Infanterie in das Thal der Lemma, um die Anhöhen von Franca- Villa zu gewinnen, und von da weiter bis Pasturana vorzudringen. Mit raschem Ungestüm sprengte die Avant-Garde die feindliche VorpostenKette, machte viele Gefangene, und nahm Pasturana,...
Seite 275 - Probaska seine Vorposten ausstellte. Am 25. März wurde dem Husaren-Regimente die Ehre zu Theil, den Papst Pius VII. aus den Händen der Franzosen, — nach seiner mehrjährigen Gefangenschaft, — zu übernehmen. Dasselbe stellte sich zu diesem Ende am Ufer des Flusses auf; der Kommandant Oberst Prohaska ging in Begleitung einiger Offiziere über den Taro, und vollzog die feierliche Handlung der Übernahme. Major Oppitz, mit einer Division des Regiments, begleitete denselben über Parma nach Rom,...
Seite 294 - Selbstvertheidigung , zur Erhaltung der Selbstständigkeit und äußeren Sicherheit Deutschlands, und der Unabhängigkeit und Unverletzlichkeit der einzelnen Bundesstaaten aus.
Seite 103 - Pfeilregen, und verbreiteten unter demselben Verwirrung. Schon suchten die Scharen, welche, als die den Bogenschützen nächststehenden, auch am meisten durch die Pfeile gelitten hatten» ihr Heil in der Flucht. Da trafen die Legionen beider Heere ein, und ein allgemeines Handgemenge des Fußvolks verbreitete sich. Nach langem Kampfe und vielem Blutvergießen vollendete endlich die römische Reiterei den Sieg, indem sie das ermattete celtische Fußvolk von allen Seiten anfiel und zu
Seite 283 - Einwohner geschlossen und verrammelk hatten, von allen Seiten ungestüm angefallen. Aber die treulose Absicht der Stadtbewohner scheitert an der Entschlossenheit des Rittmeisters. Mit der größten Gelassenheit führt er seinen beihabenden Zug auf die ihm wohlbekannte Bastion ober dem Thore, welche sich in etwas verfallenem Zustande befand; — die ganze Husarenabtheilung springt über die Bresche hinab, ohne daß nur auch ein einziges Pferd zurückbleibt. Mittlerweile rückt Oberst Gavenda mit der...
Seite 307 - Einberu» fung zum sofortigen Einrücken verpflichtet ist, und nahe an die Hälfte der angezeigten Gesammtzahl beträgt: Der effektive Stand einer Infanterie-Kompagnie, nämlich die eingereihte Mannschaft, die noch nicht ihre sechs Dienstjahre vollendet hat, noch nicht verabschiedet ist, folglich bei eintretendem Bedürfnisse jedesmal sogleich einberufen werden kann, beträgt, mit Einschluß der präsenten Mannschaft, für eine Infanterie°K°mpagnie gegen 245 bis 25» Mann; wodurch diese Waffe (64K0Mpagnien)...
Seite 287 - Husaren geworfen, eine Menge Gefangene eingebracht, und Viele niedergemacht hatte, entbrannte am letzteren Tage, um zwei Uhr Nachmittags, die Schlacht. Generalmajor Graf Starhemberg befehligte die Reiterei des äußersten rechten Flügels der kk Armee. Das Regiment bildete diesen mit einem Flügel der Oberst zweiten Eskadron...

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