Tödliches Idyll (Krimi): Ein Fall für Constable Evans

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dp DIGITAL PUBLISHERS GmbH, 02.08.2018

Spannung von der New York Times Bestseller-Autorin!
Liebenswert und mörderisch – Agatha Christie auf Walisisch!

Ruhe und Beschaulichkeit sind alles, was sich Constable Evan Evans wünscht, als er sich in das kleine walisische Dorf Llanfair versetzen lässt. Das schlimmste Verbrechen, das dort jemals begangen wurde: der Raub eines Apfelkuchens. Doch dann verunglücken zwei Touristen in den malerischen Bergen tödlich. Während alle an einen Unfall glauben, ist sich Constable Evans sicher, dass die beiden ermordet wurden. Nur von wem?
Milchmann-Evans, Tankwart-Roberts und Mrs Powell-Jones haben es manchmal faustdick hinter den Ohren. Genau wie Betsy, die im Pub Red Dragon arbeitet und dem Constableschöne Augen macht. Obwohl Evan nicht glauben möchte, dass jemand von den liebenswert-kauzigen Bewohnern Llanfairs der Mörder ist, nimmt er seine Ermittlungen auf ...

Erste Leserstimmen
„eine klare Leseempfehlung für alle Fans von Elizabeth George“
„Das malerische Dorf birgt neben unverwechselbaren Charakteren auch so manches Mysterium ...“
„Walisische Geheimnisse vom Feinsten!“
„ich konnte mit dem Lesen nicht mehr aufhören“
„Mehr von Constable Evans, bitte!“

Über die Autorin
Rhys Bowen wuchs in England auf, lebt und arbeitet in San Francisco. Zunächst schrieb sie Kinderbücher, doch auf einer Reise in ihre malerische walisische Heimat fand sie die Inspiration für ihre Constable-Evans-Krimis. Diese Kriminalgeschichten sind mittlerweile Kult und wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

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Evan Evans ist Polizist im walisischen Llanfair. Eigentlich wollte er dort seine Ruhe genießen nach der Großstadt. Doch auch auf dem Land gibt es plötzlich eine Leiche, bei der allein es nicht bleiben soll. Schon bei der Besichtigung des Tatortes wird eine zweite Leiche gefunden. Einige Zeit sogar eine dritte. Und schließlich tummelt sich in der Gegend dann auch noch ein Kinderschänder.
Schnell finden sich mehrere Verdächtige. Doch während die Vorgesetzten, den Fall scheinbar schnell geklärt haben, bleibt Evans am Ball und ermittelt weiter. Wie sich zeigt zu recht, denn am Ende läuft ihm in den Bergen dann doch noch der richtige Mörder um den Weg.
Der Krimi wurde angekündigt als Agatha Christie auf walisisch. Und dem wird er auch gerecht. Hier wurde eine kleine Dorfgemeinschaft entwickelt, wie sie typischer nicht sein könnte. Alle in dem Dorf scheinen irgendwie sonderbar und ein bisschen skurril .Aber genau das macht den Charme dieses Buches aus.
Immer wieder wird der Leser auf falsche Fährten gelotst, so dass er bis zum Schluss nicht sicher sein kann zu wissen, wer der Mörder war.
Das Buch bildet den Auftakt zu einer Reihe mit Evan Evans, die durchaus Potential haben dürfte. Ich bin durchaus neugierig.
 

Bibliografische Informationen