Der Gottesdienst in der Stadt St. Gallen, im Kloster und in den fürstäbtischen Gebieten vor, während und nach der Reformation

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Theologischer Verlag Zürich, 2012 - 502 Seiten
Die Darstellung einer Gottesdienstgeschichte der eidgenossischen Orte, die im 16. Jahrhundert mehrheitlich die Reformation angenommen haben, war bisher ein Desiderat. Diese Lucke schliesst die Reihe Geschichte des Gottesdienstes in den evangelisch-reformierten Kirchen der Deutschschweiz. Der dritte Band befasst sich mit den Voraussetzungen und der Entwicklung der Reformation in der Stadt St. Gallen, im Rheintal, im unteren Toggenburg und im Furstenland zwischen Rorschach und Will. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der sankt-gallischen Benediktinerabtei und den Klostergemeinschaften, die wahrend der Reformation nicht durchgangig aufgehoben wurden.
 

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Inhalt

Inhaltsverezeichnis
11
Das Dominikanerinnenkloster St Katharina in St Gallen
109
Die Untere Klause St Leonhard
115
Die Schwestern von Notkersegg
122
Terziarinnen Mariahilf in Altstätten
128
Dominikanische Schwesternsamnung in Wil
137
Verhärtungen Gegenreformation und Konfessionsbildung
267
Anhang
463
Begriffs und Sachregister
490
Personenregister
496
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2012)

Alfred Ehrensperger, Dr. theol., Jahrgang 1933, war Gemeindepfarrer und ist Liturgiewissenschaftler mit Schwerpunkt Gottesdienstgeschichte.

Bibliografische Informationen