Predigten bey dem Churfürstl: Sächsischen evangelischen Hofgottesdienste zu Dresden gehalten von Franz Volkmar Reinhard, [1.-18. Jahrgang, 1795-1812], Band 4,Teil 2

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Beliebte Passagen

Seite 58 - Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Seite 316 - Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, Ich will euch erquicken. Nehmet auf euch mein Joch, und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen, Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht, Nachmittags.
Seite 166 - Sehet zu, daß ihr nicht jemand von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch, ihre Engel im Himmel sehen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel.
Seite 290 - Enthaltet euch von fleischlichen Lüsten, welche wider die Seele streiten, und führet einen guten Wandel unter den Heiden, auf daß die, so von euch afterreden als von Übeltätern, eure guten Werte sehen, und Gott preisen, wenn es nun an den Tag kommen wird.
Seite 275 - Brüder, was wahrhaftig ist, was ehrbar, was gerecht, was keusch, was lieblich, was wohl lautet, ist etwa eine Tugend, ist etwa ein Lob, dem denket nach.
Seite 86 - Herrn Jesu Christi, die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen, Amen.
Seite 51 - Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr! in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel.
Seite 338 - Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gerichte hat er dem Sohn gegeben; auf daß sie alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehret: der ehret den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Seite 62 - Was verkündigst du meine Rechte Und nimmst meinen Bund in deinen Mund, So du doch Zucht hassest Und wirfst meine Worte hinter dich?
Seite 160 - habe es zwar Alles Macht, aber es frommt nicht Alles; ich habe es Alles Macht, aber es bessert nicht Alles.

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