Historisch-politische Blätter für das katholische Deutschland, Band 133

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In Commission der Literarisch-artistischen Anstalt, 1904
 

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Seite 73 - Kein Auge hat es gesehen, kein Ohr hat es gehört und in keines Menschen Herz ist es gedrungen, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.
Seite 503 - Krieg hervorzurufen — aber wenn der Krieg ein Angriffskrieg werden sollte, ein Krieg, in dem es sich dann um die Existenz Deutschlands handelte, dann — ich gebe Ihnen mein Wort — sind wir bis zum letzten Mann und selbst die ältesten unter uns bereit, die Flinte auf die Schulter zu nehmen und unseren deutschen Boden zu verteidigen, nicht Ihnen, sondern uns zu Liebe, selbst meinetwegen Ihnen zum Trotz.
Seite 345 - Auf eine stolze Art sterben, wenn es nicht mehr möglich ist, auf eine stolze Art zu leben. Der Tod, aus freien Stücken gewählt, der Tod zur rechten Zeit, mit Helle und Freudigkeit, inmitten von Kindern und Zeugen vollzogen: so...
Seite 309 - Die Kosten und Lasten des gesammten Kriegswesens des Reichs sind von allen Bundesstaaten und ihren Angehörigen gleichmäßig zu tragen, so daß weder Bevorzugungen, noch Prägravationen einzelner Staaten oder Klassen grundsätzlich zulässig sind.
Seite 346 - Todes herzustellen: der zuletzt auch nur ein „unnatürlicher", ein Selbstmord ist. Man geht nie durch Iemand Anderes zu Grunde, als durch sich selbst. Nur ist es der Tod unter den verächtlichsten Bedingungen, ein unfreier Tod, ein Tod zur unrechten Zeit, ein Feiglings-Tod. Man sollte, aus Liebe zum Leben — , den Tod anders wollen, frei, bewußt, ohne Zufall, ohne Überfall . . . Endlich ein Rath für die Herrn Pessimisten und andre äsoaäents.
Seite 503 - Wir leben und kämpfen auf diesem Boden, um dieses unser Vaterland, unser Heimatland, das so gut unser Vaterland, vielleicht noch mehr als Ihr Vaterland ist (sehr wahr! sehr richtig! bei den Sozialdemokraten), so zu gestalten, daß es eine Freude ist, in demselben zu leben, auch für den letzten unter uns.
Seite 309 - Lasten sich in natura nicht herstellen läßt, ohne die öffentliche Wohlfahrt zu schädigen, ist die Ausgleichung nach den Grundsätzen der Gerechtigkeit im Wege der Gesetzgebung festzustellen. Art. 59. Jeder wehrfähige Norddeutsche gehört sieben Jahre lang, in der Regel vom vollendeten 20. bis zum beginnenden 28. Lebensjahre, dem stehenden Heere - und zwar die ersten drei Jahre bei den Fahnen, die letzten vier Jahre in der Reserve und die folgenden fünf Lebensjahre der Landwehr an.
Seite 788 - Erteilung der größten Würden im Staate, das Ohr der Könige und das Herz der Königinnen, alles war ihrer weisen Führung anvertraut. Man weiß zu sehr, welchen Gebrauch sie davon gemacht, welche Pläne sie ausgeführt und welche Fesseln sie den Nationen auferlegt haben.
Seite 779 - Teile mit zugute kommen, welcher dieselbe, wenn sie ohne Gegenleistung zugestanden ist, ebenfalls ohne eine solche, wenn sie aber an die Bedingung einer Vergeltung geknüpft ist, gegen Bewilligung derselben Vergeltung genießen wird".
Seite 4 - Geschichte ist der in der Zeit sich entwickelnde ewige Plan Gottes mit der Menschheit...

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