Reise durch alle theile des königreiches Griechenland in auftrag der königl. griechischen regierung in den jahren 1834 bis 1837, Teil 2

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F. Fleischer, 1841 - 596 Seiten
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Beliebte Passagen

Seite 494 - Therasiam, medio utriusque ripae et maris spatio, terrœ motus fuit. In quo , cum admiratione navigantium , repente ex profundo cum calidis aquis Ínsula emersit.
Seite 248 - Vasen u. s. w. daraus zu verfertigen, wenn man aber die Klüfte einzulassen versteht, so lassen sich auch Stücke zu grossen Vasen, Säulen usw aushauen.
Seite 123 - Im heiligen Bezirk des Appollo-Teropels zu Delphi wurde auch ein Schatehaus von den Siphniern erbaut aus folgender Ursache. Die Insel der Siphnier hatte Gold-Bergwerke, und der Gott befahl ihnen den Zehnten des Ertrages nach Delphi darzubringen; sie liessen daher das Schatzhaus erbauen und trugen den Zehnten ab. Wie sie aber vor Unersättlichkeit die Darbringung unterliessen, da überschwemmte das Meer die Bergwerke und machte sie ihnen unsichtbar".
Seite 124 - Siphneii-Stein ist das Besondere, dass er heiss mit Öl schwarz wird und sich erhärtet, da er doch von Natur sehr weich ist". Dieser sogenannte Siphnische Stein war der Topfstein, von dem sich heutzutage keine Spur mehr findet, der sich jedoch in...
Seite 532 - Kohlciilehm mit Schwarzkohlen . . 0,92 Gelber Thon ... 0,63 „ „ wechselnd mit Kalkstein .... 0,81 „ „ mit Quarz-Findlingen . . . . 0,44 Eisenschüssiges, quarziges Gestein ; 1,43 Degsgl., geneigt, auf der einen Seite ein weicheres Flotz?
Seite 124 - Dieser sogenannte Siphnische Stein war der Topfstein, von dem sich heutzutage keine Spur mehr findet, der sich jedoch in den auf der Insel herrschenden Glimmerschiefer-Lagern in alten Zeiten mit Gewissheit gefunden haben dürfte. Der eigenthümliche Platz, wo derselbe sich fand, ist vor der Hand verschollen...
Seite 435 - ... aride, autrefois cultivée, parsemée de fragmens de pierre-ponce ; puis en nous élevant et suivant toujours la direction de l'ouest, nous vîmes des bancs de terres blanches , volcaniques, assez semblables à celles de Cimolis, qui furent suivis par des bancs considérables de granits chargés de points vitreux. Tout le sol est couvert de petits grains de verre qui se détachent de ces granits avec assez de facilité. On distinguait assez mal les traces du chemin , tant le sol est scabreux...
Seite 24 - Schritte 426 vom Meere entfernt, zeigt sich in einem gelblichen etwas zersetzten Thonschiefer ein Mauerwerk. Zwischen Scheiben-Mauern zu beiden Seiten sieht man in der Mitte ein kleines Gewölbe, durch welches man hintereinander mehre dergleichen Gewölbe und im Hintergründe auf dem Boden, ein mit einer SteinPlatte bedecktes viereckiges Loch sieht.

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