Soziale Frauenbildung

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Teubner, 1908 - 96 Seiten
Saloman's concern with educational reform involves the necessity for training in social work areas. She defines social work as paid or unpaid work in the service of others, and she finds it of vital importance to the education of a woman.
 

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Seite 86 - Fürsorgewesen betreffenden Fragen, deckt die ihm anhaftenden Mängel auf, zeigt zugleich aber auch die Mittel und Wege zu ihrer Veseitigung. Vesender« eingehend werden behandelt in dem l. Vändchen da« vormundschaft«recht, die Säugling«sterblichkeit, die Fürsorge für uneheliche Kinder, die Gemeindewaisenpflege, die vor» und Nachteile der Anstalt«» und Familienpslege, in dem 2.
Seite 2 - Himmelreich, daß man nicht richten soll, um nicht wieder gerichtet zu werden,- daß schwören eine sünde ist und daß man nicht für den morgenden Tag sorgen soll- daß man, um vollkommen zu werden, alle seine Habe verkaufen und an die Armen geben soll. Es ist nicht Unaufrichtigkeit, wenn sie sagen, daß sie an diese Dinge glauben. sie glauben daran, wie man an alles glaubt, was stets gelobt und nie angetastet wird. Allein im sinne jenes lebendigen Glaubens, der die Hand» lungsweise regelt, glauben...
Seite 86 - Vietet au« berufenster Feder eine Darstellung der Ziele, der historischen Entwicklung, der heutigen Gestalt und der Zukunft«aufgaben der höheren Mädchenschulen. vom ljilfsschulwesen. von Nektor Dr. V. Maennel. (Vd. 73.) Gibt in kurzen Zügen eine Theorie und Praxi« der Hilf«schulpädagogik nach ihrem gegen» wärtigen Stand und zugleich Richtlinien für ihre künftige Entwicklung.
Seite 2 - Alle Christen glauben, daß die Armen und Elenden, und die in der Welt schlimm fahren, gesegnet sind; daß ein Kamel eher durch ein Nadelöhr geht, als ein Reicher ins Himmelreich; daß man nicht richten soll, um nicht wieder gerichtet zu werden; daß Schwören eine Sünde ist; daß man nicht für den morgenden Tag sorgen soll; daß man, um vollkommen zu werden, alle seine Habe verkaufen und an die Armen geben soll. Es ist nicht Unaufrichtigkeit, wenn sie sagen, daß sie an diese Dinge glauben.
Seite 86 - Vild de« deutschen Frauenleben« von der Urzeit bi« zum veginn de« 19. Jahr» hundert«, von Denken und Fühlen, Stellung und Wirksamkeit der deutschen Frau, wie sie sich Im Wandel der Jahrhunderte darstellen.
Seite 33 - unsere rebellisch-menschlichen Gesinnungen in einen praktischen Bezug ins Weite setzt; daß sie uns lehrt, nicht nur unsere Nächsten zu fördern, sondern zugleich die ganze Menschheit mitzunehmen". Sie wird daneben auch die alte Hausfrömmigkeit wieder beleben, von der er sagt; daß sich auf sie die Sicherheit des einzelnen, seine Festigkeit und Würde gründet. Darunter soll verstanden werden, daß solche...
Seite 2 - Lehren genau so- weit, als man darnach zu handeln pflegt . . . Die Masse der Gläubigen fühlt sich durch diese Lehren nicht gepackt, ihr Inneres ist ihrer Gewalt nicht unterthan. Man hat eine herkömmliche Achtung für ihren Klang, aber kein Gefühl, das von den Worten auf die bezeichneten Dinge übergeht, und die Seele zwingt, diese in sich aufzunehmen und den Formeln anzupassen.
Seite 17 - Das erste wesentlichste wäre: Volkswirtschaftslehre. Das zweite Staatslehre oder Bürgerkunde. Das dritte Weltanschauungsfragen oder Sozialethik. Das vierte eventuell Sozialpädagogik. Die Notwendigkeit eines jeden dieser vier Unterrichtsgegenstände soll in folgendem kurz begründet und dann der Entwurf für einen Lehrplan gegeben werden. Die Volkswirtschaftslehre ist in erste Stelle gerückt, weil sie die wesentlichste Voraussetzung für alles soziale Denken ist; für ein gerechtes Handeln gegen...
Seite 37 - ureigenste sphäre" zugewiesen hat — der Pflege des häuslichen Lebens der Armen, dem schutz der notleidenden und gefährdeten Jugend, der Fürsorge für die Volksgesundheit, der Verpflegung der Kranken — sondern die auch vielen Frauen tatsächlich ein geeignetes und erwünschtes Arbeitsfeld darbieten.
Seite 86 - Überblick über die kiaupttatsachen der modernen Frauenbewegung in allen ländern und schildert eingehend die Bestrebungen der modernen Frau aus dem Gebiet der Bildung, der Arbeit, der Sittlichkeit, der Soziologie und Politik.

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