Gedichte

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Kittler, 1857 - 272 Seiten
 

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Seite 185 - So sohr'n se denn henin in de Welt, In't schöne, gröne, blöhende Feld, Un wat an de Landstraat se rings herum seegen, Dat mak se tohopen en bannig Vergnögen. Hans sprok vehl öber't Land mit de Fru, Un wenn dar en Koh keem, säh Petjen: „buh!" Un wenn dar en Schaav keem, so reep he: „bäh!
Seite 178 - Un nehm recht eztra sien Brösel ' vör ; He har mit dat Dampen sien egen Tier", Da waag ok keen Mügg sik in sien Revier. Denn wenn ok mit Ahland^ all rökert weer, Verslog doch Martin sien Fusel noch mehr; Blot in de Feern hör de Müggen man summen, Un de Flegen un Immen brummen.
Seite 189 - Ungethüm angesuust, So dat em de Damp ut de Nüstern bruust , Un suk suk, suk suk, achter em an. Da renn en endlos Wagengespann; l Mittagsschlas, 2 Gewitter, Allheel sünner Kutscher, un sünner Peer, Leeoen se achter dat Ungethüm her.
Seite 177 - Hans har sien Fru dat all lang verspraken, Se wullen tohopen^ mal'n Lusttour maken, Wenn dat Wedder ins moje^ wer Un nicks to dohn sör de Wagen un Peer.
Seite 47 - Fluth sah ich kommen und gehen , Das Meer war so einsam, doch sagt' es so viel, Ich konnte sein Rauschen verstehen , Es wallte so weit und so endlos daher, Ich dachte das Herz mir so müde und schwer. O Iugend, o Hoffnung, wo suchst du das Glück? Dort, jenseit des Meer's wirst du's sinden! O Herz, so voll Unruh' bei deinem Geschick, Wer kann deine Sehnsucht ergründen?
Seite 186 - da sind jüm, na dat is ja schön, Wi hebt ok all lange Tied ut na jüm sehn, Un ok noch de Iungens, dat schall mi sreun, Wi hebt ok in'n Appelhos rahre Bein', Da könnt se von vlücken, so vehl as se mögt!
Seite 57 - Ihr dorten seid Feinde Und schlaget darein. — Hier unter der Tanne Im Abendschein, Da legt ihr mich nieder Zur letzten Ruh' Und deckt mit den Zweigen Der Tanne mich zu!" So redet der Knabe , Ein blühendes Kind, Ihm slattern die Locken Im Abendwind, Es schaute sein Auge , Tein strahlender Blick, Noch lange zur Tanne Bewundernd zurück, „Wir Freund' und ihr Feinde, Nun sort in den Wald!
Seite 188 - Kop in't Drinkennapp, Un kehr sik an nicks mehr, un slapp un slapp. Dat weer doch mal tru von den ohlen Hund , He har ja däger^ to Huus blieben kunnt; Se har em ok anbun'n in'n Pesel ^, de Maid, Doch richtig weer he er utgeneiht''.
Seite 168 - Die, krästig einst, du junges Reis, dich trieb; Ich dachte nicht, daß es so kommen werde. Daß du das Einz'ge bist, was mir noch blieb. Hellblau und weiß, so prangten deine Blüthen.
Seite 17 - D u gehst hinaus in das bewegte Leben Und lachst und liebst und denkst nicht mehr daran ; Du mußt die Zukunft handelnd dir erstreben . Der rasche Wechsel reizt den rüst'gen...

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