Übergangsbegleitung zwischen Schule und Beruf: Zum Selbstverständnis professionellen Handelns von Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen

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Waxmann Verlag, 2024 - 174 Seiten
In einer Zeit, in der Lebens- und Berufsmöglichkeiten zunehmend unübersichtlicher und unvorhersehbarer werden und häufige Berufs- und Branchenwechsel die moderne Erwerbsbiografie kennzeichnen, gibt es wenig berufliche Planungssicherheit.
Diese Tatsache stellt Jugendliche und junge Erwachsene vor große Herausforderungen. Die meisten Jugendlichen benötigen beim Übergang zwischen Schule und Beruf Unterstützung. Für diejenigen, die sich in Psychotherapie befinden, ist dieser Übergang ungleich schwieriger zu bewältigen als für psychisch gesunde Menschen. In dieser Studie wird die AkteurInnengruppe 'Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen' bei der Übergangsbegleitung von Jugendlichen im Rahmen der ambulanten Psychotherapie untersucht. Es wird ein Forschungsbeitrag innerhalb der Professionalisierungsdiskussion geliefert, der Status quo aus Sicht der AkteurInnen beleuchtet, und neue Erkenntnisse über deren Handlungsreflexionen und -motive werden gewonnen.
Damit liefert die Studie notwendige Grundlagen für die Konzipierung von Therapieansätzen und Weiterbildungen in diesem Themenfeld.

Katherina Klatte ist als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in eigener Praxis in Hagen tätig. Dort werden im Rahmen der vertragspsychotherapeutischen Versorgung Verhaltenstherapien und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapien für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene angeboten. Sie hat im Arbeitsbereich Erwachsenenbildung/Weiterbildung am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster promoviert.
 

Ausgewählte Seiten

Inhalt

1 Einleitung
13
2 Forschungs und Diskussionsstand
25
3 Blickwinkel der Professionalisierungsdiskussion
34
4 Übergänge im Kontext SchuleBeruf
43
5 Berufsbild Kinder und JugendlichenpsychotherapeutIn
50
6 Forschungsmethodik und Durchführung der Studie
59
7 Darstellung der Forschungsergebnisse zumSelbstverständnis professionellen Handelns von Kinder und JugendlichenpsychotherapeutInnen als Akte...
75
8 Diskussion und Einordnung der Untersuchungsergebnisse
128
9 Fazit und Ausblick
151
Backmatter
159

Häufige Begriffe und Wortgruppen

ADHS AkteurInnen anhand Ansätze Arbeit Aufgaben der Übergangsbegleitung Ausbildung Begleitung Beispiel beispielsweise Bereich Beruf im Rahmen berufliches Handeln Berufsgruppe berufskulturell Berufsorientierung Bezug Bundesministerium für Justiz deutlich erlernten Erwachsenenbildung Folgenden Forschungsdesign führt Gieseke Grounded Theory Grounded-Theory-Methodologie gucken Handlungs Handlungsansätzen Handlungsanspruch hilfreich hinaus Hrsg Interviewanalyse Interviews interviewten Kinder irgendwie jetzt Jugendli Jugendlichen und jungen Jugendlichen zwischen Schule JugendlichenpsychotherapeutInnen jungen Erwachsenen Kategorien Kernkategorie Kognitionen Kompetenzen konkreten Kontext Nittel Nohl Patienten Phase problemzentrierte problemzentrierte Interview Profession professionelle Selbstverständnis PsychiaterInnen psychischen Beeinträchtigung psychischen Störung Psychoedukation Psychotherapeutengesetz PsychotherapeutInnen psychotherapeutische Rahmen der Psychotherapie Reflexion relevant Sauer-Schiffer 2010 Schule und Beruf Selbstverständnis professionellen Handelns sowie soziale Sozialpädagogik Strauss Strauss/Corbin 1996 Studie Tätigkeit TherapeutInnen therapeutischen Therapie Therapieverfahren tiefenpsychologisch fundierte tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie Übergang Schule-Beruf Übergang zwischen Schule Übergangsbegleitung ihrer PatientInnen Übergangsbegleitung im Rahmen Übergangsbegleitung von Jugendlichen Übergangsbegleitung zwischen Schule übergangsbezogenen Verhaltenstherapie viel vielleicht weiß Wissen Wissensbestand Wissensquellen Witzel zeigt zentrale Zudem Zusammenhang

Autoren-Profil (2024)

Katherina Klatte ist als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin in eigener Praxis in Hagen tätig. Dort werden im Rahmen der vertragspsychotherapeutischen Versorgung Verhaltenstherapien und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapien für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene angeboten. Sie hat im Arbeitsbereich Erwachsenenbildung/Weiterbildung am Institut für Erziehungswissenschaft der Universität Münster promoviert.

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