Geschichte unserer abendlädischen Philosophie

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Seite iv - Literaturgebieten und voii einer Untersuchung zur anderen hingeführt, fand ich endlich Aufschlüsse, wie ich sie gar nicht erwartet hatte, und erkannte in den Glaubenslehren der Aegypter und Perser die gemeinsamen Quellen der griechischen Philosophie und des jüdisch - christlichen Ideeukreises.
Seite 147 - Anilin (Zeus) habe der Erde ihr jetziges Ehrengewand gegeben, indem er auf einen grossen und schönen Mantel das Land und den Nil (Ogenos, Okeanos) und die Gemächer des Nils (das Küstenland des Nils, Aegyplen) eingewirkt, und diesen Mantel über eine geflügelte Eiche, dh über den im Weltraum frcischwebenden Stamm der Erde ausgebreitet habe lö°.
Seite 431 - Darnach wird Sosiosch die Todten beleben, wie geschrieben steht: „Zoroaster fragte Ormuzd, und sprach: „Der Wind führt den Staub der Körper fort, Waßer nimmt ihn mit sich: wie soll der Leib denn wieder werden? wie soll der Todte auferstehen?
Seite 402 - Die Mager besingen den höchsten Gott als den vollkommenen und ersten Lenker des allervollkommcnsten Wagens; denn der Wagen der Sonne, mit diesem verglichen, sei jünger, wenn auch wegen seines in die Augen fallenden Laufes der Menge bekannter und von den Dichtern mehr besungen. Jenen mächtigen und vollkommenen Wagen des Zeus aber habe noch kein Dichter würdig besungen, sondern nur Zoroaster und, von diesem belehrt, die Schüler der Mager. Denn dieses ganze Weltall habe Eine Führung und Lenkung,...

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