Germania: Vierteljahrsschrift für deutsche alterthumskunde ..., Band 6Franz Pfeiffer, Karl Bartsch, Otto Behaghel J.B. Metzler, 1861 "Bibliographische Übersicht der Erscheinungen auf dem Gebiete der germanischen Philologie, (1863-1888) von K. Bartsch u.a. (1863-1886); G. Ehrismann u.a. (1886-1888): v. 9-30, 35-37. |
Andere Ausgaben - Alle anzeigen
Häufige Begriffe und Wortgruppen
Akrostichon alamannischen alten beiden Beilaut bloß Buch Chron Chronik deutschen Dichter dieß Dietrich dîn disen Eisenach Erec ersten folgende FRANZ PFEIFFER fürsten Gedicht GERMANIA GERMANIA VI Gott Grimm großen guot hân Handschrift hant hât heißt Helden herre Himmel Hylt inde Iwein Johannes Rothe Kohlen König küene künig Lachmann lich lieben Lied manigen Milchstraße mîn minne Mundart muot muß Myth Namen Nibelungenliede niet niht Ortl Ortloff ouch Parzival Perchta Pfeiffer Porphyrius Rauchenstein recht rehte Reim Riesen Ritt Rosengarten Rothe Sæm Sagen scheint Schlacht Schlacht bei Sempach Schluß Seelen Sempach sêre sîn sîne sint solt sprach starke Stelle Strophe sunder Text Theil Thor Tirol unsere ursprünglichen Verfasser vergl Verse viel Vilm vnde Volk Walther weiß wieder wilde wohl Wolfram wolt Wort Zeile Zeitschr zwei
Beliebte Passagen
Seite 200 - daz ist vor kindes sinnen fri: ez wuohs ze worte und wart ein man. da merket alle wunder an: ein got der ie gewesende wart ein man nach menneschlicher art. Swaz er noch wunders ie begie daz hat er überwundert hie. des selben wunderseres hüs was einer reinen megde klüs wol
Seite 199 - diner kraft verzaget, des si dir iemer lop gesaget und ouch der reinen süezen maget, von der uns ist der sun betaget, der ir ze kinde wol behaget. 30 Magt unde muoter, schouwe der kristenheite not, du blüende gerte Arönes, üf gender
Seite 201 - hin abe unz üf des herzen grünt? uns ist daz allen vil wol kunt, daz niemer sele wirt gesunt, diu mit der Sünden swert ist wunt, sin habe von gründe heiles funt. 2 Nu ist uns riuwe tiure:
Seite 198 - sit disiu zwei dir sint ze balt und du der beider hast gewalt, so tuo daz dinem namen ze lobe und hilf uns daz wir mit dir obe geligen und daz din kraft uns gebe so starke
Seite 200 - da von du bist nü alle frist gehcehet und geheret. Nü bite in daz er uns gewer durch dich des unser dürfte ger. du sende uns tröst von himel her: des wirt din lop gemeret.
Seite 201 - riuwe und lihtez leben: da wider solte niemen streben. swä er die riuwe gerne weiz, da machet er die riuwe heiz: ein wildez herze er also zamt, daz ez sich aller sünden schämt. 4 Nu sende uns, vater unde
Seite 382 - ein Haus an der Straße, an dem folgender Vers steht: Ich komme, ich weiß nicht von wo, Ich bin, ich weiß nicht was, Ich fahre, ich weiß nicht wohin, Mich wundert daß ich so fröhlich bin.
Seite 198 - helle abgründe. Sin rät und bloedes fleisches gir die hänt geverret, herre, uns dir. sit disiu zwei dir sint ze balt und du der beider hast gewalt, so tuo daz dinem namen ze lobe und hilf uns daz wir mit dir obe geligen und daz din kraft uns gebe so starke
Seite 202 - Nü senfte uns, frowe, sinen zorn, barmherzic muoter üz erkorn, du frier rose sunder dorn, du sunnevarwiu kläre. Dich lobet der hohen engel schar: doch brähten sie din lop nie dar daz ez volendet
Seite 187 - von Luzerne strecktent sich vestigklich, an manheit gar ein kerne keiner sach nie hinder sich, he ieder bgert vornen dran, do das sach der von Hasenburg wie bald er geritten kan! 8. Und tet zum läger keren; gar bald er zum hertzog sprach: „ach gnediger fürst und herre,
