Multiaxiale Schmerzklassifikation: Psychosoziale Dimension - MASK-P

Cover
Springer-Verlag, 06.06.2016 - 122 Seiten

Dieses Buch gibt Psychologen und Ärzten ein diagnostisches Instrument an die Hand, Schmerzen im Sinne einer multimodalen Schmerzdiagnostik und –therapie systematisch zu dokumentieren. MASK-P ermöglicht einen einfachen Einstieg in die bio-psychosoziale Krankheitsperspektive bei chronischen Schmerzstörungen: systematisch, umfassend und klinisch-anwendungsbezogen.

Mit MASK-P können sowohl co-morbide Störungen (wie Depressionen oder Angsstörungen) als auch Schmerzen verhaltensnah und mit konkreten Ansatzpunkten für die schmerzpsychologische und schmerzmedizinische Behandlung erfasst werden.

MASK-P wurde von der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. und der Deutschen Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und –forschung (DGPSF) entwickelt und ist Bestandteil des Lernzielkatalogs in der Weiterbildung zum Schmerztherapeuten. Damit stellt es für Psychologen und Ärzte ein gut strukturiertes Nachschlagewerk für den klinischen Alltag dar und ist in der Weiterbildung zum Schmerztherapeuten unerlässlich.

 

Was andere dazu sagen - Rezension schreiben

Es wurden keine Rezensionen gefunden.

Inhalt

1 Einleitung
1
11 Beschreibung bisheriger Ansätze zur Klassifikation chronischer Schmerzen
4
2 Multiaxiale Schmerzklassifikation Psychosoziale Dimension MASKP
11
21 Einleitung
12
3 MASKPOperationalisierungen
25
31 Motorischverhaltensmäßige Schmerzverarbeitung
26
Serviceteil
111
Urheberrecht

Andere Ausgaben - Alle anzeigen

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Achse affektive Aktivitäten Aktuelle Stressoren Anamnese Angst Angststörung Arbeitsplatz ärgerlich-gereizte Auffälligkeiten aufgrund Aufrechterhaltung Auftreten Ausgeprägte Bedrohung Befundbogen belastenden Ereignissen Beschwerden besondere Betroffene Bewältigungsverhalten Bezugspersonen chronischer Schmerzen depressive Diagnostische Kriterien DSM-IV Durchhalteappell Durchhalteverhalten emotionalen Emotionsausdruck Ergänzende Testverfahren erkennbar Erkrankung erlebt familiären folgenden Kriterien folgenden Punkte Fragebogen Funktionale Zusammenhänge häufig identifizierbar International Headache Society Kognitionen kognitiven Konditionierung Konflikte Konfliktverarbeitungsstil Kontrollillusion körperliche Vorgänge Krankheit Krankheitsbezogene Metakognitionen Krankheitsmodell Kriterien Eine positive Lebensgeschichte Lerngeschichte Lernpsychologie Maladaptive Stressverarbeitung mangelnde MASK-P MASK-P-Diagnosen Menschen Metakognitionen Michael Pfingsten Mindestens Monika Hasenbring Motorisch-verhaltensmäßige Multiaxiale Schmerzklassifikation Narzisstischer nonverbales Patient Person positive Kodierung erfolgt primär psychischen Faktoren psychologischen psychophysiologische Reaktionen Regine Klinger Reize Rückenschmerzen Schmerzbewältigung schmerzbezogenen Schmerzdiagnose Schmerzen Schmerzproblem Schmerzstörung Schmerztherapie Schmerzverarbeitung Schmerzverhalten schwere Situation somatischen Somatisierungsstörung sowie sozialen Kompetenz Spannungskopfschmerz starken Stimmung Störung Stressbewältigung Stressoren Stressreaktionen Stresssituationen subjektiven Symptome symptomrelevanten Traumata/Belastungen Überforderungen Umfeld und/oder Untersuchung Ursachenattribution vegetativen Verarbeitungsstil verbalen Verhalten verhaltensanalytischen Vermeidungsverhalten Verstärkung Wahrnehmung zeigt Ziffer wird vergeben Ziffernvergabe

Über den Autor (2016)

Priv.-Doz. Dr. phil. habil. Regine Klinger, Dipl.-Psych, Leitende Psychologin des Bereichs Schmerzmedizin und Schmerzpsychologie, Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Präsidentin der DGPSF (Dt. Gesellschaft für psychologische Schmerztherapie und –forschung) und Vizepräsidentin der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V.

Prof. Dr. phil. Monika Hasenbring, Leiterin der Abteilung für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Leiterin der Ausbildungs- und Forschungsambulanz für Psychotherapie mit Schwerpunkt psychologische Schmerzpsychotherapie, Supervisorin, Mitherausgeberin „Der Schmerz“

Prof. Dr. rer. biol. hum. Dipl.-Psych. Michael Pfingsten, Leitender Psychologe des Bereichs Schmerzmedizin am Zentrum für Anästhesie, Rettungsmedizin und Intensivmedizin, Universitätsmedizin Göttingen, Beirat der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V., Herausgeber "Journal Club Schmerzmedizin"

Bibliografische Informationen