Hermes

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Ernst Willibald Emil Hübner, Georg Kaibel, Carl Robert, Friedrich Leo, Georg Wissowa
F. Steiner, 1905
 

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Beliebte Passagen

Seite 488 - loci (nämlich Wortwahl und Rhythmus der Periode, also = a und b), nunc quid aptum sit, hoc est quid maxime deceat in oratione videamus : quamquam id quidem perspicuum est, non omni causae nec auditori ñeque personae ñeque tempori congruere orationis unum
Seite 493 - etc. Nun läßt Cicero mit diesen Worten den Antonius seine positive Darlegung von der Aufgabe des Redners beginnen, und in gleichem Sinne hatte er schon vorher den Crassus sagen lassen (113): animi atque ingenii céleres quidam motus esse debent, qui et ad excogitandum
Seite 520 - quae sunt in libro epistolicarum quaestionum quarto, in quibus litteris, quoniam quae ante scripserat non comparebant docet rursum multa ad earn rem ducentia (folgen die reichen Excerpte). Diese Nachricht ist für die Beurteilung der horazischen Epistel deshalb wichtig, weil sie zeigt, daß eine Schrift isagogischen Charakters eine Einkleidung auch in Briefform gestattete. Das ließ sich zwar auch aus der oben (S. 511)
Seite 514 - placet, sic enim et ego te meminisse intellegam quae accepisti et tu ordine audies quae requires, worauf der Sohn fragt und der Vater antwortet (Cic. fil. quot in partis tribuenda est omnis doctrina dicendi? Cic. pat. in tris. Cic. fil. cedo quas? Cic. pat.
Seite 512 - Beim artifex wird die Vorbildung erörtert, ferner die Frage nach dem Verhältnis von natürlicher Begabung und Studium, dessen Notwendigkeit betont wird, endlich werden die Eigenschaften des perfectus artifex genannt, als dessen Folie gern der unvollkommene gezeichnet wird (dreimal, in Poetik, Rhetorik und Orchestik , als
Seite 83 - expulsus esset, fecit idem quod viginti annis ante apud nos fecerat Coriolanus. his adiutor contra patriam inventus est nemo: itaque mortem, sibi uterque conscivit.
Seite 488 - Die Sprache des Dichters ist aber eine metrische, und Natur der Rhythmen und fester Brauch haben jeder Dichtart das ihrem Charakter angemessene Versmaß zugewiesen .... [= b"|. Wie die Dichtungen nach ihren Maßen gesondert sind, so ist auch Ton und Farbe des Stils in jeder Dichtart verschieden' [= c] usw. Vahlen faßt also den Abschnitt vom Sprachstil [c] als Teil der Darlegung
Seite 498 - ñeque haec in earn sententiam disputo, ut homines adolescentes, si quid naturale forte non habeant, omnino a dicendi studio deterream. quis enim non videi C. Caelio
Seite 514 - uncía, quid superai? pateras dixisse.' 'triens.' 'eu rem poteris servare tuam. redit uncía, quid fit?' 'semis'. Das ist ein kleiner Ausschnitt aus einer, nur durch Humor gewürzten, im übrigen regelrechten
Seite 637 - Veröffentlichung -- die „Ägyptischen Urkunden" -- bekannt gegeben; dagegen sind ihre literarischen Papyri bisher nur durch gelegentliche Publikationen, die meist von privater Seite ausgingen, zugänglich geworden. Jetzt, wo diese durch die Erwerbungen der letzten Jahre wesentlich an Zahl und Bedeutung gewachsen sind, soll auch von ihnen eine Gesamtausgabe veranstaltet werden, und zwar unter freundlicher Mitwirkung der HH. Geh.

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