Elias Küchler: DE CURA PALLIATIVA (Erfurt 1692): und weitere Zeugnisse für die Frühgeschichte der Palliativmedizin

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BoD – Books on Demand, 22.07.2025 - 266 Seiten
"Die CURA PALLIATIVA (palliative Behandlung) ist die Handlung eines Arztes oder Chirurgen, durch welche Krankheiten, die von Grund auf überhaupt nicht oder nur schwer auszurotten sind, mittels kunstvoller Behandlung verhüllt oder aufgeschoben oder gehemmt oder gemildert werden, damit dem Kranken das Leben verlängert oder erträglicher gemacht wird, sowohl in Hinsicht auf ihn selbst als auch in Hinsicht auf die anderen, mit denen er Umgang haben muss." So definiert die früheste Monographie zur Palliativmedizin, die 1692 in Erfurt vorgestellte medizinische Dissertation von Elias Küchler, den Gegenstand der "palliative care". Was steht in dieser auf Latein geschriebenen Arbeit, was in den beiden nächstfolgenden, die Georg Wolfgang Wedel 1703 und Georg Ludwig Rosa 1742 vorgelegt haben? Der Band legt drei Zeugnisse aus den Anfängen der palliativen Behandlung erstmals zweisprachig vor und zeigt, wie bereits vor gut drei Jahrhunderten darüber nachgedacht wurde, wie man unheilbar Kranken am besten helfen kann.
 

Ausgewählte Seiten

Inhalt

Abschnitt 1
5
Abschnitt 2
7
Abschnitt 3
19
Abschnitt 4
20
Abschnitt 5
21
Abschnitt 6
34
Abschnitt 7
38
Abschnitt 8
83
Abschnitt 12
112
Abschnitt 13
130
Abschnitt 14
142
Abschnitt 15
160
Abschnitt 16
162
Abschnitt 17
179
Abschnitt 18
188
Abschnitt 19
192

Abschnitt 9
85
Abschnitt 10
98
Abschnitt 11
106
Abschnitt 20
242
Abschnitt 21
250
Urheberrecht

Autoren-Profil (2025)

Kai Brodersen (*1958) ist Professor a. D. für Antike Kultur an der Universität Erfurt.

Bibliografische Informationen