(Keine) Zeit zum Schlafen?: kulturhistorische und sozialanthropologische Erkundungen japanischer Schlafgewohnheiten

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LIT Verlag Münster, 2004 - 486 Seiten
 

Inhalt

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VI
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XXVII
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XXIX
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XXXI
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XXXII
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XXXIII
282

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X
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XI
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XVIII
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XIX
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XX
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XXI
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XXII
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XXIII
214
XXIV
220
XXXIV
284
XXXV
292
XXXVI
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XXXVII
326
XXXVIII
337
XXXIX
339
XL
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XLI
359
XLII
372
XLIII
395
XLIV
414
XLV
417
XLVI
427
XLVII
441
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 15 - ... Abschnitt verwendet. Mit der Einführung dieses Begriffes richtet sich Elias gegen die in den Geisteswissenschaften anzutreffenden statischen Substanzbegriffe, die die Wandlungen im menschlichen Zusammenleben nicht erkennen lassen. .Man kann sie nicht verstehen, wenn man aus dem Auge verliert, dass sich Begriffe wie 'Individuum' und 'Gesellschaft' nicht auf zwei getrennt existierende Objekte, sondern auf verschiedene, aber untrennbare Aspekte der gleichen Menschen beziehen, und dass beide Aspekte,...
Seite 164 - Abschöpfung" tendiert dazu, nicht mehr ihre Hauptform zu sein, sondern nur noch ein Element unter anderen Elementen, die an der Anreizung, Verstärkung, Kontrolle, Überwachung, Steigerung und Organisation der unterworfenen Kräfte arbeiten: diese Macht ist dazu bestimmt, Kräfte hervorzubringen, wachsen zu lassen und zu ordnen, anstatt sie zu hemmen, zu beugen oder zu vernichten.
Seite 164 - Strategien, vermittels deren die „Fortpflanzung, die Geburten- und die Sterblichkeitsrate, das Gesundheitsniveau, die Lebensdauer, die Langlebigkeit mit allen ihren Variationsbedingungen" zum „Gegenstand eingreifender Maßnahmen und regulierender Kontrollen...
Seite 418 - sich weniger in einem größeren Konsens als in immer ausgefeilteren Debatten zeigt. Was sich entwickelt, ist die Präzision, mit der wir einander ärgern
Seite 99 - ... die gewöhnlichen Kulis, die ungelernten Handarbeiter, angewiesen. Es ist nicht zu verwundern, daß es bisher noch nicht gelungen ist, aus diesen Elementen einen Stamm gelernter Arbeiter heranzubilden. Auch ist der japanische Arbeiter wenig geneigt, sich der soldatischen Disziplin zu fügen, die ln der modernen Fabrik nach unseren Begriffen herrschen muß. Er nimmt sich seinen Feiertag wie es ihm gefällt, kommt an und geht, wie es ihm beliebt, und wenn man ihn deswegen ausschimpft, geht er seiner...
Seite viii - The Ethnography of Vietnam's Central Highlanders A historical contextualization, 1850-1990 Oscar Salemink Night-time and Sleep in Asia and the West Exploring the dark side of life Edited by Brigitte Steger and Lodewijk Brunt Chinese Death Rituals in Singapore Tong Chee Kiong Calligraphy and Power in Contemporary Chinese Society Yuehping Yen...
Seite 328 - So wurde einmal Matsuo mehrere Abende hintereinander vom Geschäft bis zu später Stunde festgehalten. Mir war nicht wohl, und deshalb war <Mutter> dagegen, daß ich bis zu Matsuos Rückkehr aufblieb. Das beunruhigte mich sehr, denn in Japan wird es als faul und schimpflich angesehen, wenn eine Frau schläft, während ihr Mann arbeitet. So lag ich denn Nacht um Nacht mit weit offenen Augen, im Zweifel, wem ich zu gehorchen hätte, meiner fernen Mutter, die alle japanischen Sitten kannte, oder meiner...
Seite 164 - Gelehrigkeit [docilite]; er brauchte Machtmethoden, die geeignet waren, die Kräfte, die Fähigkeiten, das Leben im ganzen zu steigern, ohne deren Unterwerfung zu erschweren (168, frz.
Seite 173 - ... Effekt auf die Leistungsfähigkeit wesentlich gleichartig zu verlaufen. — »Ermüdung« ist im übrigen bekanntlich nicht nur die Folge von »Arbeit« im Sinn der Vollziehung irgendwelcher bewußten »äußeren« oder »inneren« Anstrengungen. Erfahrungsgemäß ist vielmehr ausreichender Schlaf als Mittel für die Beseitigung derjenigen allgemeinen Ermüdung, welche durch den Kräfteverbrauch des bloßen wachen Lebensprozesses als solchen, gleichviel ob die Wachezeit in »Arbeit« oder in...

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