Key-Account-Controlling im Marketing für Industriegüter

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LIT Verlag Münster, 2004 - 309 Seiten
 

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Inhalt

Einleitung
1
A Problemstellung und Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes
3
B Gang der Untersuchung
4
Industriegütermarketing Herausforderung technischer Vertrieb
9
A Charakteristika eines kunJenorientierten Industriegütermarketings
13
B Risikomanagement im Industriegütermarkeüng
20
Controlling
25
A Koordinationsorientierter Controllingbegriff
28
E Beurteilung des KeyAccountManagements als Strukturierungsform der Aufbaltorganisation
70
KeyAccountControlling
87
A Ziele des KeyAccountControlling
89
B Aufgaben des KeyAccountControlling
98
C Strategisches KeyAccountControlling
110
D Operatives KeyAccountControlling
155
E Organisation des KeyAccountControlling
191
F Berichtssystem des KeyAccountControlling an die Unternehmens Instanzen
197

B Controllingkonzept
32
KeyAccountManagement
39
A Ziele des KeyAccountManagements
43
B Aufgaben des KeyAccountManagements
52
C Kompetenzen und Verantwortung des KeyAccountManagers
62
D Organisationsformen des KeyAccountManagements
63
A Anreizsysteme
211
B KeyAccountBerichtswesen als Kontrollinstrument fllr das KeyAccountManagement
246
C Organisation des KAMC
260
Literaturverzeichnis
269
Urheberrecht

Häufige Begriffe und Wortgruppen

Abweichungen Account Management Account Manager Aktivitäten Analyse Anbieter Anreizsysteme Aufbau Aufgaben aufgrund Aufl Auftrags Basis Bedeutung Beiträge Bereich Berlin Besonderheiten besteht bestimmt betrieblichen Betriebswirtschaft Beurteilung Beziehung Bezug Controlling Darstellung Daten Deckungsbeiträge Diller eigenen Einführung Einsatz einzelnen Entscheidungen Entwicklung Erfolg erfordern Führung Führungskräfte Funktionen Gallen Geschäftsbeziehungen Gestaltung Gewinn Größen Grundlagen Handwörterbuch Hilfe hohe Homburg Horváth Hrsg Industriegütermarketing industriellen Informationen Instrumente internen Investitionen KAMC Kennzahlen Key-Account Key-Account-Controlling Key-Account-Management Key-Account-Manager Kleinaltenkamp Köhler Kontrolle Konzepte Koordination Kosten Kunden kundenorientierten Kundenzufriedenheit Küpper langfristigen Layer Leistung Lieferanten Link Manager Marketing Marketing-Controlling Marketing-Management Markt Maßnahmen Meffert Mitarbeiter München muss neue operativen Organisation Periode Planung Planung und Kontrolle Plinke Produkte Prozesse qualitative Rahmen Rechnungswesen Reinecke relativ relevanten Risiken Schlüsselkunden Schwächen Sicherung sowie sowohl Stärken Stellen Steuerung strategischen Strategisches Controlling Stuttgart Umsatz Unternehmen Unternehmensführung unterschiedliche Verantwortung Verbesserung Vergleich verschiedenen Vertrieb Weber weitere Wettbewerb wichtige Wien Wiesbaden Wirtschaftlichkeit Ziele Zudem zukünftige

Beliebte Passagen

Seite xxviii - USA United States of America usw. und so weiter uU unter Umständen uvm und vieles mehr v.

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