Was der Mensch braucht: Schweizer Persönlichkeiten über einen religiösen Text in ihrem Leben

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Achim Kuhn
Theologischer Verlag Zürich, 01.01.2010 - 256 Seiten
Religion und erst recht Glaube sind im offentlichen Raum Tabuthemen, sie gelten als intime Privatsache, als etwas, woruber man am liebsten gar nicht spricht. Dieses Verdrangen fuhrt zu Angsten, zu einem diffusen Religions- und Glaubensverstandnis und zu einem Gottesbild, das stark dem Kinderglauben verhaftet bleibt. Gleichzeitig nimmt aber das Interesse an religiosen Themen zu. In diesem Buch beziehen 23 Personlichkeiten Stellung, indem sie uber ihren Bezug zu einem heiligen Text ihrer Religion sprechen. Sie lenken den Blick auf ihr Umfeld und fragen nach Impulsen, die in die Gesellschaft hineinwirken konnen. Mit Beitragen von Rabbi Harav Reuven Bar-Ephraim, Arnold Benz, Corin Curschellas, Loten Dahortsang, Mario Fehr, Taner Hatipoglu, Rolf Hiltl, Konrad Hummler, Satish Joshi, Verena Kast, Jo Lang, Ruedi Reich, Alex Rubel, Werner De Schepper, Hansjorg Schultz, Klaus J. Stohlker, Tilla Theus, Mona Vetsch, Hans Vontobel, Peter Werder, Martin Werlen, Eveline Widmer-Schlumpf und Peter Zeindler.
 

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Inhalt

Abschnitt 1
Abschnitt 2
Abschnitt 3
Abschnitt 4
Abschnitt 5
Abschnitt 6
Abschnitt 7
Abschnitt 8
Abschnitt 16
Abschnitt 17
Abschnitt 18
Abschnitt 19
Abschnitt 20
Abschnitt 21
Abschnitt 22
Abschnitt 23

Abschnitt 9
Abschnitt 10
Abschnitt 11
Abschnitt 12
Abschnitt 13
Abschnitt 14
Abschnitt 15
Abschnitt 24
Abschnitt 25
Abschnitt 26
Abschnitt 27
Abschnitt 28
Abschnitt 29
Urheberrecht

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Über den Autor (2010)

Achim Kuhn, Jahrgang 1963, ist Pfarrer in Adliswil und Dekan im Bezirk Horgen sowie PR-/Kommunikationsberater NPO/Kirche.

Bibliografische Informationen