Die Benediktinerinnenabtei St. Walburg in Eichstätt. Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz. Das Bistum Eichstätt 2

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Walter de Gruyter GmbH & Co KG, 05.11.2018 - 882 Seiten
Die Benediktinerinnenabtei St. Walburg wurde im Jahre 1035 durch Graf Leodegar von Graisbach-Lechsgemünd am Grab der hl. Walburga in Eichstätt gegründet. Der Walburgakult nahm durch alle Jahrhunderte stets eine zentrale Stellung im Leben der Benediktinerinnen dieses Klosters ein, dessen Bedeutung insbesondere in seiner Eigenschaft als vielbesuchte Wallfahrtstätte begründet ist. In der Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Abtei durch den Eichstätter Bischof Johann von Eych reformiert. Nach der Erholung von den im Dreißigjährigen Krieg erlittenen Schäden folgte im 18. Jahrhundert eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit. Dem Umstand, dass die Nonnen sich nach der Säkularisierung 1806 nicht vertreiben ließen und 1835 die Wiedererrichtung durch König Ludwig I. von Bayern erlebten, ist zu es verdanken, dass ein Großteil der Archivalien und der Kunstschätze im Kloster erhalten blieb. Dem Schema der Germania Sacra folgend wird ein Großteil der Quellen zur Geschichte des Klosters ausgewertet. Das Werk enthält einen ausführlichen Besitzkatalog sowie umfangreiche Listen der Angehörigen des Klosters.
 

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Inhalt

1 QUELLEN LITERATUR DENKMÄLER
1
2 ARCHIV UND BIBLIOTHEK
93
3 HISTORISCHE ÜBERSICHT
109
4 VERFASSUNG UND VERWALTUNG
163
5 RELIGIÖSES UND GEISTIGES LEBEN
377
6 BESITZ
485
7 PERSONALLISTEN
629
REGISTER
783
ABBILDUNGEN
843
KARTEN
861
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2018)

Maria Magdalena Zunker, Abtei St. Walburg.

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