Die rasse in den geisteswissenchaften: studien zur geschichte des rassengedankens, Band 2

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J. F. Lehmann, 1930
 

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 11 - Die Menschen denken, handeln und empfinden fast ebenso wie wir, und man fühlt sich sehr bald als ihresgleichen, nur daß bei ihnen alles klarer, reinlicher und sittlicher zugeht.
Seite 405 - Eine Nation, die nicht den lebendigen Zusammenhang mit ihrem Ursprung bewahrt, ist dem Verdorren nahe, so sicher wie ein Baum, den man von seinen Wurzeln getrennt hat. Wir sind heute noch, was wir gestern waren ' — quoted by Kossinna in his book Ursprung und Verbreitung der Germanen in vor- und fruhgeschichtlicher Zeit, I.
Seite 344 - Das Edelste, was am Menschen ist, ist das Blut — wenn es recht will. Aber auch das Ärgste, was am Menschen ist, ist das Blut — wenn es übel will!
Seite 152 - Zenon: daß wir nicht mehr nach Städten und Gauen getrennt, jeder durch eigene Gerechtsame gesondert wohnen, sondern alle Menschen für unsere Gaugenossen und Mitbürger halten sollen, auf daß Ein Leben und Eine Ordnung sei wie in einer vereinten, auf allgemeinsamer Trist weiden den Heerde. Waren seither die griechischen Gemeinden selbst nm...
Seite 143 - Das Geschlecht der Hellenen aber, wie es hinsichtlich seiner Wohnsitze die Mitte hält, vereint auch die Naturanlagen beider, ist mutvoll und intelligent, und deswegen behauptet es sich ebensowohl in seiner Freiheit, als seine staatlichen «Einrichtungen die besten sind.
Seite 343 - Durch die öffentliche Todesstrafe wollte die Gesellschaft so energisch wie möglich ausmerzen, was aus ihrer Art geschlagen war. Die öffentliche Todesstrafe entsprang also dem Trieb zur Reinhaltung der Rasse.
Seite 179 - Afrikas, in den Winzerheimstätten an der Mosel, in den blühenden Ortschaften der lykischen Gebirge und des syrischen Wüstenrandes ist die Arbeit der Kaiserzeit zu suchen und auch zu finden. Noch heute gibt es manche Landschaft...
Seite 140 - So edel und frei ist der Sinn dieser Stadt, und so kräftig und gesund und von Natur die Barbaren hassend, weil wir ganz rein hellenisch sind und unvermischt mit Barbaren.
Seite 305 - ... sie sind kosmopolitisch aus Temperament und hassen kein Volk, als höchstens zur Wiedervergeltung. Haben sie nicht viel Genie, so haben sie gute Urteilskraft, die Produkte desselben zu nutzen.
Seite 116 - Man verstellt darnach auch wohl, mit welchem Rechte Herodot sagen konnte, Hesiodos und Homer hätten den Griechen ihre Theogonie gemacht und den Göttern ihre Benennungen, Würden und Beschäftigungen gegeben und die Gestalten derselben bestimmt...

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