Band 1: Die Instruktionen von 1644

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Kommission für bayerische Landesgeschichte, 01.12.2000 - 93 Seiten

Für die kurbayerische auswärtige Politik stellte der Herbst 1644 eine entscheidende Zeitspanne dar. Nachdem der Versuch gescheitert war, durch eine mit den Kaiserlichen abgestimmte gleichzeitige Offensive gegen Franzosen und Schweden das Kriegsglück zu wenden, entschloß sich der Kurfürst Maximilian I., nicht länger zu zögern, seine Vertreter auf den Westfälischen Friedenskongreß zu entsenden.
Die Instruktionen, die sie aus München mit auf den Weg nahmen, geben Auskunft über die Zielsetzungen, mit denen Bayern in die dortigen Verhandlungen eingriff. Die Edition dokumentiert auch den komplizierten Entstehungsprozeß dieser zentralen Zeugnisse bayerischer Friedenspolitik in der Endphase des Dreißigjährigen Krieges

 

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Inhalt

Die Teilnahme Bayerns am Friedenskongreß
1
Die kurbayerischen Gesandten
5
Zur Überlieferung der Instruktionen
6
Zum Inhalt der Instruktionen
9
Zur Editionstechnik
20
Edition Vorstufen 1 und 2
21
Edition Vorstufe 3 und Endfassung
27
Edition Sonderinstruktion A
64
Edition Sonderinstruktion B
66
Personen und Ortsregister
69
Urheberrecht

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