Principien der Mechanik und des Maschinenbaues

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F. Bassermann, 1852 - 300 Seiten
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Inhalt

13 Zusammensetzung und Zerlegung der Drehbewegungen
15
14 Relative Bewegung
17
15 Scheinbare Bewegung
19
16 Gemeinschaftliche Bewegung
20
Zweiter Abschnitt Die Dynamik oder die Lehre von der Bewegung der Massen
21
18 Unmittelbare Aeusserung der Kräfte
23
19 Begriff von Masse und Bestimmung ihrer Quantität
24
20 Hypothetische und chemische Atome
26
21 Allgemeine Eigenschaften der Atome
29
22 Die Kräfte der Atome
30
23 Nachweisung dass die angenommenen Atomkräfte nothwendig sind
34
24 Die Aetherhülle des Atoms
36
25 Das Molekul
37
26 Isomere Molekule
38
27 Die zusammengesetzten Molekule
39
28 Atomistischer Begriff des chemisch einfachen und des chemisch zusammengesetztsn Stoffes
40
Bewegung der Massen
41
29 Bewegung einer Masse 4 t 30 Geradlinige Bewegung einer Masse welche durch eine verän derliche Kraft getrieben wird
49
Das Messen der Thätigkeiten oder die Wirkungen der Kräfte
51
32 Wirkung einer constanten Kraft wenn der Angriffspunkt in Bezug auf die Richtung der Kraft vorwärts oder rückwärts schreitet
53
33 Wirkungseinheit
54
34 Der Effekt einer constanten Kraft
55
36 Wirkung einer veränderlichen Kraft
56
37 Allgemeinster Fall der Wirkungsbestimmung einer Kraft
57
38 Der Effekt einer periodisch veränderlichen Kraft
58
39 Der mittlere Werth einer veränderlichen Kraft
59
Berechnung verschiedener Wirkungsgrössen
60
41 Horizontaltransport auf Schleifen und Wagen
62
42 Verdichtung eines Gases ohne Aenderung der Temperatur
63
43 Ausdehnung eines stabförmigen Körpers
66
44 Biegung eines Stabes
68
45 Wirkung zweier Atome bei Aenderung ihrer Entfernung
70
Von den lebendigen Kräften 46 Wirkungsgrösse zur Erzeugung einer Geschwindigkeit in einer Masse
73
47 Wirkungsfähigkeit einer in Bewegung befindlichen Masse
75
48 Wirkungsgrössen für Geschwindigkeitsänderungen
76
Uebungen in der Anwendung der Begriffe Wirkung und lebendige Kraft
78
51 Bewegungen auf Eisenbahnen
79
52 Wirkung des Pulvergases auf die Kugel und auf das Geschütz
82
53 Die Wasserkräfte
85
54 Bewegung zweier Massen durch wechselseitige Abstossung
86
Wechselwirkung der Körper durch Stoss
88
57 Dauer des Stosses
93
58 Nützliche und schädliche Wirkungen des Stosses
98
59 Schutzmittel gegen die Wirkungen des Stosses 101 60 Das Einrammen der Pfähle
102
61 Lebendige Kraft eines rotirenden Körpers
106
62 Trägheitsmoment eines Parallelepipedes
109
63 Trägheitsmoment eines Cylinders
110
64 Trägheitsmoment eines hohlen Cylinders
111
66 Beziehung zwischen den Trägheitsmomenten in Bezug auf zwei zu einander parallele Axen
112
67 Wirkung einer Kraft die einen Körper um eine Axe dreht
113
68 Beschleunigte rotirende Bewegung eines starren Körpers um eine Axe
114
69 Freie Bewegung eines Atoms in einem Kreise
115
70 Gezwungene Bewegung eines Atoms
116
71 Druck auf die Axe eines rotirenden Körpers
117
72 Centripetal und Centrifugalkraft
119
73 Dynamik der zusammengesetzten Bewegung eines Atoms
120
74 Gleichzeitiges und nach einander folgendes Wirken der Kräfte
121
Dynamik der relativen Bewegung 76 Kräfte der relativen oder scheinbaren Bewegung
122
77 Relative Bewegung eines Atoms in einer Ebene gegen eine Linie
123
78 Kräfte der relativen Bewegung
127
79 Lebendige Kraft eines Atoms in seiner relativen Bewegung in einer Ebene
129
81 Relative Bewegung eines Atoms im Raume gegen ein in Be wegung befindliches Axensystem
130
82 Bestimmung der lebendigen Kraft welche der relativen Be wegung eines Massensystems gegen ein Axensystem entspricht
132
94 Gleichgewicht der Kräfte an einem Räderwerk
149
Das Gesetz der Thätigkeit der Kräfte 95 Entwicklung des Gesetzes der Thätigkeit der Kräfte
150
96 Bestimmung des Massensystems
151
97 Innere und äussere Kräfte des Systems
152
98 Berechnung der produzirten und consumirten Wirkungen
153
99 Lebendige Kraft eines Sytems von Punkten deren Geschwin digkeiten gleich gross sind
154
102 Das Carnotsche Prinzip
155
Gesetze der Bewegung des Schwerpunktes eines Massensystems 103 Zerlegung der totalen Bewegung eines Massensystems
158
105 Bewegung des Schwerpunktes eines Massensystems wenn alle Massen ihren Ort verändern
160
107 Bewegung eines Massensystems auf welches keine äusseren Kräfte einwirken
161
108 Bewegung des Schwerpunktes eines starren Körpers
162
109 Bewegung eines Körpers von veränderlicher Form
163
112 Bewegung der Erde um die Sonne
164
113 Der Schwerpunkt des Weltalls
165
115 Winkelbewegung eines Massensystems um irgend eine fixe Axe
166
Die Reibung 116 Erfahrungsgesetze
171
117 Ursache des Reibungswiderstandes und Erklärung der Erfah rungsgesetze
172
118 Abnützung und Erwärmung durch Reibung
174
119 Zapfen für liegende und stehende Wellen
178
120 Zapfen die nicht rund umlaufen
182
Prinzipien des Maschinenbaues Seite
185
1 Das freie und das erzwungene Wirken der Naturkräfte
187
2 Der mechanische Prozess und die Maschine
191
3 Die wesentlichen Bestandtheile jeder Maschine
193
4 Der geometrische Zusammenhang
194
5 Von den Motoren
197
6 Der Anlauf Fortlauf und Entlauf einer Maschine
200
7 Bewegung der Maschinen mit gleichförmigem Beharrungs zustand
203
8 Bedingung des Ingangkommens
204
9 Erscheinungen des An Fort und Endlaufes
205
10 Einfluss des Wasserzuflusses
207
11 Einfluss des Widerstandes 20
208
13 Einfluss des geometrischen Zusammenhanges
209
14 Gesetze des Anlaufes Fortlaufes und Endlaufes
210
15 Analytische Berechnung der Bewegung einer Mahlmühle
213
Maschinen mit periodischem Beharrungszustand 16 Bewegung und Wirkung der Maschinen mit periodischem Be harrungszustand
215
17 Einfluss der Quantität der motorischen Substanz
221
18 Einfluss des Widerstandes
222
19 Einfluss des Cylinderquerschnittes
223
21 Analytische Theorie der Bewegung einer Mahlmühle die durch eine Dampfmaschine getrieben wird
224
Maschinen mit unregelmässigem Beharrungszustand
230
23 Benennung der verschiedenen Effekte
235
25 Bestimmung des absoluten Effektes der Motoren 237 26 Die verschiedenen Methoden zur Bestimmung der Nutzeffekte und Arbeitseffekte
238
27 Bestimmung der Effekte durch Schätzung
239
28 Bestimmung der Effekte durch Messung
240
29 Bestimmung des Nutzeffektes der Kraftmaschinen und des Betriebseffektes der Arbeitsmaschinen durch Rechnung
244
30 Effektverluste durch Reibung
246
31 Effektverluste durch Formänderungen und den sie begleitenden Vibrationen
248
32 Effektverluste durch Stösse
252
Analytische Theorie der Maschinen 33 Die Methode der analytischen Theorie
258
34 Einfluss der Abmessungen und der Geschwindigkeit einer Kraftmaschine auf deren Nutzeffekt 361
261
35 Bewegung einer Maschine unter gegebenen Umständen
262
36 Bestimmung der Umstände unter welchen bei einer bestehen den Maschine das Verhältniss zwischen dem Nutzeffekt und dem absoluten Effekt de...
264
22 Bewegung dieser Maschinen 230
265
38 Wahl des Motors und der Kraftmaschine
267
Anordnung der Arbeitsmaschinen 39 Grundsätze auf welchen die Anordnung der Arbeitsmaschinen beruhen
268
40 Der Rohstoff und die Arbeitsprodukte
270
41 Der mechanischtechnische Prozess
273
42 Die Werkzeuge
276
43 Anordnung der Werkzeugmaschinen
279
Anordnung der Transmission 44 Allgemeine Regeln für die Anordnung einer Transmission
280
45 Die ßegulatoren
283

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Beliebte Passagen

Seite 21 - Unfahigkeit, durch sich selbst einen in ihr vorhandenen Zustand des ruhigen oder bewegten Seins zu verändern. Dies Beharrungsvermögen könnte man auch das Prinzip der Selbsterhaltung des ruhigen oder des bewegten Seins der Materie nennen. Das zweite, nämlich das aktive Prinzip, wird Kraft genannt Es besteht in der Fähigkeit der Stoffe, auf einander wechselseitig1 einzuwirken, und dadurch die Zustände ihres Seins zu verändern.
Seite 294 - Mühe einen Aufwand, der im Vergleich zu jenem, den die Ausführung der Maschine in Eisen und Stahl verursacht, gar nicht in Anschlag kommt, insbesondere wenn man den Nutzen berücksichtigt, den das Zeichnen sowohl für den Entwurf als auch für die Ausführung gewährt. Ist einmal alles wohl ausgedacht und sind die wesentlichsten Dimensionen durch Rechnung oder Erfahrung bestimmt, so ist man mit dem Entwurf einer Maschine oder Maschinenanlage auf dem Papier bald fertig und kann dann das Ganze und...
Seite 294 - Das Zeichnen ist für den Mechaniker ein Mittel, wodurch derselbe seine Gedanken und Vorstellungen mit einer Klarheit, Schärfe und Übersichtlichkeit darzustellen vermag, die nichts zu wünschen übrig läßt.
Seite 298 - Sorgfalt und Genauigkeit auszuführen. Die Zapfenlager brauchen in der Regel nicht gezeichnet zu werden, wenn nur die Lagerplatten am rechten Ort und mit richtiger Dimension dargestellt werden, ist es genug. Die Zahnräder braucht man nur im Durchschnitt ausführlicher darzustellen, und von der Ansicht immer nur den Teilkreis, auf welchen die Zahnzahl und die Umdrehungszahl geschrieben werden kann.
Seite 77 - ... eine Masse keine grössere Wirkung abgeben, als sie in sich aufgenommen hat. Hierdurch spricht sich die rein passive Natur der Masse ganz deutlich aus, indem sie aus sich selbst keine Thätigkeit zu erzeugen, dagegen aber Thätigkeiten, welche Kräfte entwickeln, in sich aufzunehmen, aber auch wieder abzugeben vermag. Wird eine Masse durch eine Kraft getrieben, so nimmt sie die Wirkungen, welche dieselbe entwickelt, in sich auf, wird sodann die Kraft beseitigt und die Masse sich; selbst, dh ihrer...
Seite 21 - Erfahrung, dass sie gleichsam ein Doppelwesen ist, das mit einem passiven und mit einem aktiven Prinzip begabt ist. Das passive Prinzip wird Beharrungsvermögen genannt und besteht theils in 2.
Seite 298 - An den Schulen wird gewöhnlich mit dem Zeichnen unendlich viel gespielt. Es wird oftmals schön schattiert und illuminiert oder es werden gar perspektivische Bildchen gemacht, auf denen alles, nur nicht das, was man zur Ausführung braucht, enthalten ist; daher auch der Ruf, in welchem die Schulzeichnungen stehen.
Seite 23 - Theil seines Ich's überträgt. »Die Existenz, der Kräfte«, sagt Redtenbacher (S. 12), »erkennen wir an den mannigfaltigen Wirkungen, welche sie hervorbringen, und insbesondere durch das Gefühl und Bewusstsein von unseren eigenen Kräften.*)« Nun ist aber gerade das anthropomorphische Princip dasjenige, gegen welches die Materialisten am schärfsten und entschiedensten in Wissenschaft und Religion zu Felde ziehen. Wie kommt es, dass sie der Materie den Vorzug vor der Kraft geben ? Etwa weil...
Seite 294 - Material , das wenig kostet und sich leichter behandelt lässt , als Eisen und Stahl. Die Verzeichnung einer Maschine erfordert an Zeit und Mühe einen Aufwand , der im Vergleich zu jenem , den die Ausführung der Maschine in Eisen und Stahl verursacht, gar nicht in Anschlag kommt, insbesondere wenn man den Nutzen berücksichtigt , den das Zeichnen...
Seite 299 - Schattenlinien soll man nicht anwenden, die ersteren geben den Zeichnungen ein flimmriges Ansehen, was die ruhige Betrachtung derselben stört, und verursachen oft Undeutlichkeiten, indem die Schraffierungslinien leicht mit Körpergrenzen verwechselt werden können.

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