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ments Kaunit falichen sich durch die Blockadelinie auf versdiedenen Wegen in die Festung, und sekten den Kommandanten, Oberst von Sechtern, von diesem Uns rohlag in Kenntniß, welcher denselben durch verdoppelte Wadsamkeit vereitelte.

Gen. Kleber hatte in dieser Nacht mit den Divis fionen Collaud und Lefebvre, und den Abtheilungen der Generale Soult und Bastoul, seinen Gewaltmarsch über Altenkirchen nach ukerath ausgeführt. Um 18. mit Tagesanbruc tam FML. Kran mit der Uvantgarde bei Oltenkirchen an. Kleber hatte in den vorlies genden Defileen keine Nachut aufgestellt, und die in der Stadt zurückgelassene schwache Abtheilung räumte dieselbe ebenfalls gegen Mittag. - Krans Truppen waren so erschöpft, daß denselben einige Stunden der Rufe gegönnt werden mußten. Der Erzherzog blieb mit seinen übrigen Divisionen bei Hadenburg stes ben. Die Ermüdung derselben, nad vierzehn Tagen ununterbroden angestrengter Bewegung, war sebr groß. Auch blieb die Verpflegung der Truppen in dem ganz ausgesogenen Lande, mit vielen Schwierigkeiten verbunden. Daher hatte die Verfolgung nicht mit ent: roeidendem Naddruck ausgeführt werden können, und die Frucht derselben bestand bisher nur in den Vers sprengten, welche in den Wäldern aufgefangen wors den. Auch jest konnten dem Gen, Kleber, von Altenkirchen und Hadenburg aus, nur einige Abtheilungen leichter Truppen gegen die Sieg na gesendet werden. –

218. FZM. Graf Wartensleben am Vormittage des 18. Juni bei Montabaur antam, fand er dies fen Ort von den Franzosen bereits verlassen. Uud die

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