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ten in vier Kolonnen, auf den vier Wegen über Orbis, Oberwiesen, Kriegsfeld und Thierwasen, vorrücken. Der übrige Theil des Observazionskorps blieb in seinen bisherigen Stellungen, nämlich die I. Avantgarde an der Nahe und der Haupttheil der beiden Treffen zu Partenheim. – Von der offensiven Armee ließ der Feldmarschall, um den Angriff auf Kirchheim zu unterstützen, den Gen. Gruber mit 4 Bat., 6 Esk. über Dahlsheim vorrücken. Während Kray mit der Avantgarde den Feind an der Pfrim beschäftigte, standen die drei aus den beiden Treffen und dem Reservekorps gebildeten Kolonnen in Bereitschaft: Bat. Esk. Die I. Kolonne unter FML. Staader 15 22 sollte rechts durch Onsheims Gundersheim, und links an Dahlsheim vorbei, – die. II. Kolonne unter FML. Zehentner 1o 15 in der Mitte über Westhofen und Merstatt, – die III. Kolonne unter FML. Graf Latour 9 15 links über Abenheim vorrücken. Am 1o. November begab sich der Feldmarschall mit Anbruch des Tages, begleitet von dem Husarenregimente Wurmser, nach den Höhen zwischen OberFlörsheim und Dahlsheim. Von hier aus wollte er, wenn die Umstände es fordern sollten, den bei Kirchheim kämpfenden Truppen des Observazionskorps Hilfe bringen, oder, nachdem auf dieser Seite das Gefecht bereits eine entschieden günstige Wendung genommen haben würde, die drei Hauptkolonnen zum Angriff gegen die Pfrim führen. Die Vorrückung der vier Kolonnen des Obser

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Todten 2 Offiziere 59 Mann 7o Pferde. Verwundeten 15 » 455 » 129 » Vermißten - 55 „ 4 »

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