Militärische Erinnerungskulturen in Preußen im 18. Jahrhundert: Akteure – Medien – Dynamiken

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Vandenhoeck & Ruprecht, 07.03.2016 - 305 Seiten
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Dieser Band untersucht Formen und Entstehung militärischer Erinnerungskulturen als Facetten der Entwicklung militärischer Identität und damit zunehmender Professionalisierung in Preußen im 18. Jahrhundert. Im Fokus steht das Erinnern der altpreußischen Regimenter. Ebenso wird das Erinnern an militärische Ereignisse, Personen und Gruppen durch andere Akteure wie dem Monarchen, adligen Familien und Vertretern der Öffentlichkeit berücksichtigt. So kann das Geflecht militärischer Erinnerungskulturen im Spiegel von Medien, Inhalten und dynamischem Wandel entschlüsselt werden, das sich durch komplexe Wechselbeziehungen zwischen den unterschiedlichen Akteuren entwickelte und von Koexistenz und Konkurrenz, von Beeinflussung und Adaption, von Verdrängung und Dominanz geprägt war.
 

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Inhalt

Body
11
Hinführung zum Thema
13
Schriftliche Zeugnisse als Medien militärischer Erinnerungskulturen
33
Materialisierte Erinnerungskultur Artefakte und Praktiken als Mittel zur Distinktion Identitätsstiftung sowie als Medien der Erinnerung
125
Anlässe des Erinnerns und Vergessens
229
Militärische Erinnerungskulturen in Preußen im 18 Jahrhundert ein vielschichtiger dynamischer und identitätsstiftender Prozess
273
Quellen und Literaturverzeichnis
285
Zur Schriftenreihe Herrschaft und soziale Systeme in der Frühen Neuzeit
307
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Über den Autor (2016)

Dr. Frank Zielsdorf studierte Mittlere und Neuere Geschichte, Politikwissenschaft und Teilbereiche der Rechtswissenschaft an den Universitäten Mainz und Gießen.

Bibliografische Informationen