Blumenlese aus Jacob Böhmens Schriften, nebst der Geschichte seines Lebens und seiner Schicksale, von J.G. Rätze

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Beliebte Passagen

Seite 109 - Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich; und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreuet.
Seite 15 - Er sprach: Lege deine Hand nicht an den Knaben, und thue ihm nichts. Denn nun weiß ich, daß du Gott fürchtest, und hast deines einigen Sohnes nicht verschonet um meinetwillen.
Seite 30 - Und er sprach zu ihnen: Was ist es, daß ihr mich gesucht habt? Wisset ihr nicht, daß ich sein muß in dem, das meines Vaters ist?
Seite 187 - Das kein Auge gesehen hat, und kein Ohr gehöret hat, und in keines Menschen Herz gekommen ist, das Gott bereitet hat denen, die ihn lieben; »Ies.64,4.
Seite 143 - Was ist noch verborgen? Die rechte Lehre Christi? nein, sondern die Philosophia, und der tiefe Grund Gottes, die himmlische Wonne, die Offenbarung der Schöpfung der Engel, die Offenbarung des greulichen Falles des Teufels, davon das Böse herkommt, die Schöpfung dieser Welt, der tiefe Grund und Geheimnis des Menschen und aller Kreaturen in der Welt, das jüngste Gericht und Veränderung dieser Welt, die Geheimnis der Auferstehung der Toten und des ewigen Lebens.
Seite 85 - Stimme loben, ein jeder aus seiner Essenz? Straft sie auch der Geist Gottes, daß sie nicht ihre Stimmen in eine Harmonie führen? Gehet doch ihr aller Hall aus seiner Kraft, und vor ihm spielen sie.
Seite 149 - ... könnte; ohne alle Neigungen und Eigenschaften, welches ohne Ursprung der Zeit in sich selber nur Eins ist als eine eitel Lauterkeit, ohne Berührung, welches nirgend einen Ort noch Stelle hat noch bedarf zu seiner Wohnung, sondern ist zugleich außer der Welt und in der Welt...
Seite 187 - Der Vater ist alles, und alle Kraft bestehet in dem Vater; er ist der Anfang und das Ende aller Dinge, und außer ihm ist nichts, und alles, was da worden ist, das ist aus dem Vater worden. Denn...
Seite 157 - Creation habe angefangen; nein, sie ist von Ewigkeit im großen Mysterio gewesen, aber nur als ein geistlich Spiel in sich selber. Die...
Seite 191 - Und ist kein Ding in der Natur, das geschaffen oder geboren ist, es offenbaret seine innerliche Gestalt auch äußerlich, denn das Innerliche arbeitet stets zur Offenbarung...

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