Emotionsbezogene Psychotherapie: Grundlagen, Strategien und Techniken ; mit 9 TabellenSchattauer Verlag, 2007 - 359 Seiten |
Inhalt
Neurobiologie von Emotionen | 61 |
Schemata als Grundlage emotionaler Konflikte | 73 |
Psychoedukation und andere unterstützende Verfahren | 91 |
Erlebnisorientierte Emotionsarbeit emotionsbezogene | 115 |
Emotionsmanagement emotionsbezogene Therapie | 233 |
Andere Ausgaben - Alle anzeigen
Emotionsbezogene Psychotherapie: Grundlagen, Strategien und Techniken Claas-Hinrich Lammers Keine Leseprobe verfügbar - 2018 |
Häufige Begriffe und Wortgruppen
Achtsamkeit adaptive Emotion adaptive primäre Emotion aggressiven Aggressivität aktiv Aktivierung Akzeptanz Amygdala angemessen Ärger und Wut Ausdruck Auslöser Bedürfnisse Beispiel belastenden Emotionen Bewältigungsschema Bewältigungsstrategien Bewertung bewusst Bezug Borderline-Persönlichkeitsstörung Dissoziation dysfunktionalen Emotion Angst Emotion Ärger emotionale Anspannung emotionale Prozesse emotionalen Erlebens emotionalen Schemas Emotionen bzw Emotionsanalyse emotionsbezogenen Therapie Emotionsmanagements Emotionsregulation Empathie empathische empfinden entsprechenden fühlen Gedanken Gefühl Grundbedürfnis grundsätzlich Handlung häufig heißt hierbei Hierzu hilflos hilfreich Hippocampus hohen emotionalen insbesondere instabilen Patienten Intensität intensiven Emotionen jetzt Kognitionen kognitive Prozesse Kognitiven Verhaltenstherapie Kontakt korrigierende Kritik maladaptive Emotion maladaptive primäre Emotion Menschen negativen Emotionen Notfallstrategien Nucleus accumbens Patienten Patientin problematischen Emotionen psychischen Psychoedukation psychotherapeutischen Psychotherapie Rahmen reagiert Reaktion Scham Schuldgefühl sekundäre Emotion selbstabwertenden selbstabwertenden Schema Selbsthass Selbstinstruktionen Selbstwertgefühl Situation sodass sollte sozialen Stimuli Stimulus Strategien Suizidalität Techniken Therapeut therapeutische Arbeit tienten tionen Traurigkeit Übungsblatt Umgang unangenehm unsere Unsicherheit unterregulierten Verhalten Verhaltensexzesse Verhaltensweisen Vermeidung versuchen Wahrnehmung weiß wesentlich wichtige wieder zunehmend

