Entscheidungstheorie

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Springer-Verlag, 30.03.2006 - 484 Seiten
Dieses Lehrbuch gibt eine gründliche Einführung in die Entscheidungstheorie. Zunächst wird der allgemeine Aufbau von Entscheidungsmodellen und deren Bedeutung für die Lösung praktischer Entscheidungsprobleme diskutiert. Es wird gezeigt, wie im Rahmen dieser Modelle Entscheidungsprobleme bei Sicherheit, Unsicherheit im engeren Sinne und in Risikosituationen gelöst werden können. Dabei wird insbesondere die Problematik der Formulierung von Zielfunktionen, der Bildung eines Wahrscheinlichkeitsurteils über die Umweltzustände und der Vereinfachung von Entscheidungsmodellen analysiert. Darauf aufbauend werden Entscheidungsprozesse in Gruppen betrachtet.
 

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Inhalt

Charakteristik von Alternativen
4
Erforschung von Alternativen 1
10
Struktur und Bedeutung von Entscheidungsmodellen
19
funktion ermittelt die jedem möglichen Ergebnis einen subjektiven Nut
23
Z Zwei Zielgrößen
47
INDIVIDUALENTSCHEIDUNG BEI SICHERHEIT 63
62
Z Graphische Entscheidungsmodelle mit zwei Zielgrößen
74
Überblick über das Konzept
85
5 Flexible Planung mit Hilfe der mathematischen Programmierung
297
Das Modell
306
DIE BILDUNG EINES WAHRSCHEINLICHKEITSURTEILS Z1
312
5 Zur Messung subjektiver Wahrscheinlichkeiten bei zustandsabhängigen
322
Die Akzeptanz subjektiver Wahrscheinlichkeitswerte
328
Analyse für zwei Zustände
331
Beschaffung von Informationen als Entscheidungsproblem
337
Ermittlung und Höhe des Informationswertes bei Risikoneutralität
345

Zielgewichtung
101
INDIVIDUALENTSCHEIDUNG BEI UNSICHERHEIT IM
105
1 11
111
Zur praktischen Bedeutung des theoretischen Konstrukts
117
Entscheidungskriterien bei Risiko
145
Zur Kritik des BERNOULLIPrinzips
194
Z 1 Beliebige Wahrscheinlichkeitsverteilung über die Zielgröße
202
Sicherheitsäquivalent Risikoabschlag und Wert einer
215
Wahrscheinlichkeitsverteilung
229
3 Variation des Niveaus von Basisprogrammen
251
Mehrperiodige Entscheidungsmodelle nach dem Prinzip
283
Flexible Planung mit Hilfe von Entscheidungsbäumen
291
Höhe des Informationswertes und Vorteilhaftigkeit
356
Zur Ermittlung eines optimalen Informationsstandes
367
Die Konstruktion von Entscheidungsmodellen
373
ENTSCHEIDUNG IN GRUPPEN
405
Die Abstimmung in der Gruppe
419
Zur Vorteilhaftigkeit eines Gremiums
433
Die Problematik eines fairen Interessenausgleichs in Gruppen
439
Das Unmöglichkeitstheorem von ARROW
449
Die Suche nach einem Ausweg aus dem Dilemma
456
Implikationen
464
Stichwortverzeichnis
479
Urheberrecht

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Häufige Begriffe und Wortgruppen

Abbildung Abschnitt Abstimmung Abszissenwert Aktionen Aktionsmöglichkeiten Alternative A1 Anspruchsniveau Ausprägungen Axiome Bedingung Beispiel BERNOULLI-Prinzip besteht bestimmt bezeichnet dargestellt effizienten Effizienzkurve Eintrittswahrscheinlichkeiten Endvermögen Entscheider Entscheidungsbaum Entscheidungsmatrix Entscheidungsmodell Entscheidungsproblems Entscheidungsprozeß Entscheidungsregel Entscheidungssituation Entscheidungstheorie entsprechende entspricht Ergebnismatrix Ermittlung ersten Erwartungswert erzielt explizit Fall flexiblen Planung folgenden Funktion gewählt Gewinn Gewinnerwartungswert gilt gleich größer Gruppe Handlungsalternativen hängt Höhe indifferent Indifferenzkurven Indikatoren Informationen Informationsergebnis Informationskosten Informationsstand Informationswert jeweils Kapitel kollektive Präferenzordnung kollektive Wahlfunktion Konzept Kovarianzen linear Lösung Matrix Maximierung Mitglieder Modell möglichen Ergebnisse muß nachteilig niedriger normalverteilter Nutzen Nutzenerwartungswert Nutzenfunktion Nutzenwert optimal paarweisen Vergleich PARETO-Regel Portefeuilles Präferenz Präferenzordnungsprofil Präferenzwert Problem realisiert relevant Risiko Risikoabschlag Risikoaversion Risikoneutralität Risikoprämie SÄ(Z Sicherheitsäquivalent sinnvoll soll Standardabweichung stellt Stimmen stochastisch unabhängig stochastische strenge PARETO-Regel subjektiven Wahrscheinlichkeiten u-Regel u,o)-Prinzip Umweltentwicklungen Varianz Vektor Vereinfachung vorteilhaft w(Ss Wahl Wahrscheinlichkeitsurteil Wert Wertpapiere WIMax Zahl Zeitpunkt Ziel Zielfunktion Zielgröße Zz Zielgrößenvektoren Zielgrößenwert Zufallsgröße zunächst Zustand Ss Zustandsbaumes zwei Zielgrößen

Bibliografische Informationen